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Die Schauspielbühne im Bauhaus oder wie das Theater tanzen lernte
Julia Rausch
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Johann Hüttner
DOI
10.25365/thesis.35727
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29809.25357.372959-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Denkt man an das Bauhaus, denkt man sofort an die namhaften Architekten. Aber das Bauhaus war so facettenreich, dass es schade wäre, die Schauspielbühne und ihren Hauptakteur Oskar Schlemmer dem unterzuordnen.
Das Bauhaus ist eine Strömung der Avantgarde um 1910 bis 1930. Es erfolgt eine allgemeine Einführung in (ausgewählte) Strömungen. Hauptkennzeichen dieser Zeit war eine radikale Änderung der Bezüge in allen Bereichen. Die Durchlässigkeit der Grenzen zwischen den einzelnen Künsten, lässt Gattungsdefinitionen verschwinden. Das Theater in seinem Aufbau wird vollkommen umstrukturiert. Die Schauspielbühne des Bauhauses spielt im hohen Maße damit, verschmelzen doch die Disziplinen Tanz, Theater und Pantomime zu einem völlig neuartigen Ganzen. Was Oskar Schlemmer hierbei am meisten interessiert, war die Betrachtung des Raumes im Verhältnis zur Figur.
Nach der Schließung des Bauhauses wird die Arbeit Schlemmers in Amerika weitergeführt. Diese Entwicklung bringt die Performance (und das Happening) hervor und hat einen enormen Einfluss auf den modernen Tanz.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Schauspiel Bauhaus Oskar Schlemmer
Autor*innen
Julia Rausch
Haupttitel (Deutsch)
Die Schauspielbühne im Bauhaus oder wie das Theater tanzen lernte
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
92 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Johann Hüttner
Klassifikation
24 Theater > 24.29 Theater: Sonstiges
AC Nummer
AC12228684
Utheses ID
31664
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
