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Erfolgsfaktoren für Web Intelligence Services auf mobilen Geräten
Michael Föls
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Arno Scharl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.35936
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30287.38532.511369-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Auf Grund der Markttrends hinsichtlich der Verbreitung von mobilen Geräten ist es für Entwickler längst nicht mehr optional eine optimierte, mobile Version ihrer Angebote zur Verfügung zu stellen. In vielen Fällen dürfte dabei der Ansatz des Responsive Designs, wie in Kapitel 5.2.2 besprochen, für Web-Applikationen die beste Methode hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses sein. Um zusätzliche, positive Effekte ohne allzu große Hürden zu erzielen bieten sich auch eine zumindest simple Hybrid Applikation (siehe Kapitel 5.3) an, die eine vorhandene Web-Applikation einbettet und es den Entwicklern so ermöglicht die Plattform der nativen Stores zu verwenden. Da native Applikationen deutlich teurer und aufwändiger zu erstellen und zu warten sind, ihre Vorteile aber nur in wenigen Fällen wirklich Auswirkungen hinsichtlich der Performance oder der Sensorennutzung haben, macht es auf Grund der einfacheren Alternativen nur mehr in Sonderfällen Sinn auf native Applikationen zu setzen. Zu diesen Sonderfällen zählen Spiele, oder sonstige performancealastige Applikationen und auch Anwendungen die sehr stark auf die hardwarenahen Schnittstellen der Geräte setzen. Auf Grund des explorativen Charakters von Touch-Interaktionen, der sich durch ihren direkten, ungenaueren Charakter deutlich von der indirekten aber präzisen Maussteuerung unterscheidet, ist es notwendig vorhandene Best Practices und Design Pattern zu verwenden, die Entwickler dabei unterstützen Interaktionsmodelle zu finden, die bei den Usern über eine hohe Akzeptanz verfügen. Dabei ist es besonders hilfreich sich an den nativen Elementen zu orientieren, die von den verbreiteten Betriebssystemen aufgegriffen wurden und dadurch vielen Benutzern vertraut sind. So ist es auch möglich den aktuellen Designtrends zu flachen Designs zu folgen. Während frühere Designmodelle wie der Skeuomorphismus geholfen haben gewisse Interaktionsmethoden bei den Benutzern zu etablieren, können aktuelle Designs nützlich sein diese Lerneffekte aufzugreifen und für neue Design-Sprachen zu verwenden. All diese Überlegungen wurden anhand eines konkreten Anwendungsprojekts erprobt. In Kapitel 6 wurde beschrieben wie die Media Watch on Climate Change für mobile Geräte optimiert wurde. Dieses Projekt zeigte die Flexibilität der Best Practices und wie diese sich anwenden und kombinieren lassen um zu einer fertigen Applikation zu gelangen. Die nächsten Schritte zur Erweiterung dieses Projekts wäre das Hinzufügen von weiteren Visualisierungen und die Ergänzung von weiteren Suchmodellen, die zusätzlich zu den existierenden Methoden der Spiegelung von Newsmedien und Social Media Quellen angeboten werden können.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Web Intelligence Services Mediendesign Mobiles Webdesign
Autor*innen
Michael Föls
Haupttitel (Deutsch)
Erfolgsfaktoren für Web Intelligence Services auf mobilen Geräten
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
71 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Arno Scharl
Klassifikationen
05 Kommunikationswissenschaft > 05.38 Neue elektronische Medien ,
54 Informatik > 54.87 Multimedia
AC Nummer
AC12215129
Utheses ID
31852
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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