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Offenes Haus Oberwart
ein Jugendhaus entwickelt sich zu einem Ort zeitgenössischer Kunst
Katharina Berlakovich
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Brigitte Marschall
DOI
10.25365/thesis.36068
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29706.22618.658361-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Offene Haus Oberwart, OHO hat sich in seinen 30 Jahren des Bestehens zu einer der wichtigsten gesellschafts- und kulturpolitische Institution im Burgenland entwickelt. Der Grundstein des autonomen Kulturhauses wurde mit dem Verein Jugendhaus 1980 gelegt. Durch finanzielle Nöte und massiven Widerstand der Bevölkerung wurde das Jugendhaus 1988 geschlossen. Mit einem neuen Konzept und neuem Namen Offenes Haus Oberwart wurde 1989 das ehemalige Jugendhaus zu einem Kunst- und Kommunikationshaus unter Horst Horvath und Peter Wagner eröffnet, die auch über die Jahre zahlreiche Initiativen und kulturpolitische Aktivitäten gesetzt haben. Die Absicht des Hauses besteht darin, der zeitgenössischen heimischen Kunst und Kultur eine Plattform zu bieten, sowie gesellschaftskritische Themen aufzugreifen und in unterschiedlichen Formaten zu präsentieren. Mit den Jahren wurde das OHO Bühne für zeitgenössisches Burgenlandtheater, wo junge Autoren wie Katharina Tiwald oder Clemens Berger die Chance bekommen, ihre Stücke zur Aufführung bringen zu lassen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Autonome Kulturinitiative Burgenland Theater
Autor*innen
Katharina Berlakovich
Haupttitel (Deutsch)
Offenes Haus Oberwart
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Jugendhaus entwickelt sich zu einem Ort zeitgenössischer Kunst
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
93 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Brigitte Marschall
AC Nummer
AC12216799
Utheses ID
31965
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
