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“Sympathy for the Starman”
performance of masculinity in David Bowie and the Rolling Stones
Tanja Judmann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Anglophone Literatures and Cultures
Betreuer*in
Christa Knellwolf King
DOI
10.25365/thesis.36079
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30081.76797.450465-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Analyse der Darbietungen von Künstlern war lange Zeit auf das Theaterfeld beschränkt. Andere Disziplinen, wie auch die Populärmusik, wurden bis vor einigen Jahren nicht beachtet. Diese Masterarbeit beschäftigt sich daher mit der Darstellung von maskuliner Geschlechtsidentität und der Selbstpräsentation von Populärmusikern. Es werden zwei Künstler – David Bowie und die Rolling Stones - in Bezug auf verschiedene Darstellungen von Männlichkeit bei ähnlich kommerziellem Erfolg im Genre der Rockmusik diskutiert. Die Untersuchung von diesen Darstellungen, insbesondere David Bowies Hang zur Kreation von androgynen Bühnenfiguren im Vergleich zu der stereotyp dargestellten Männlichkeit der Rolling Stones, erfolgt über die Diskussion von jeweils zwei retrospektiven TV-Dokumentationen pro Künstler. Die Analyse erklärt die erzähltechnischen Zusammenhänge zwischen klassischen Autobiographien und diesen retrospektiven Dokumentationen, und zeigt verschiedene Probleme mit narrativer Identität auf. Gleichzeitig trägt die Diskussion dieser Dokumentationen zu einem besseren Verständnis für die Selbstpräsentation von Musikern wie David Bowie oder den Rolling Stones insbesondere im Hinblick auf Genderperformativität bei. Die Schlussfolgerung beleuchtet die unterschiedliche Beziehung beider Künstler zu ihrem Publikum, den Medien und sozialpolitischen Werten in der Zeit ihres Durchbruchs und erklärt die wichtigsten Faktoren für ihren ähnlichen Erfolg: Der starke Einfluss des Black Blues bezüglich des Musikgenres; der Aufbau einer Fangemeinde durch Identifikationsmöglichkeiten mit dem jeweiligen Künstler sowie die Subversion von vorherrschenden sozialpolitischen Wertvorstellungen; und schließlich die perfekt gespielte Darstellung eines gut durchdachten Images.
Abstract
(Englisch)
For a long time, performance analysis has been restricted to the theatre realm while other fields, such as music, have been disregarded until recent years. There is still a research gap when it comes to analysing performances of gender in the self-representation of artists in popular music. This thesis juxtaposes two popular rock artists, David Bowie and the Rolling Stones, and discusses the way they perform masculinity differently with similar success in the same overall genre. The basis of analysis are four retrospective documentaries (two for each artist), which allow discussions of autobiography and narrative identity, but also self-presentation with special focus on cultivating a certain image and the performance of masculinity. The conclusion explains the relationship between both artists with their audience and the media, as well as their attitude towards socio-political values. Furthermore, it lists the factors they have in common that secured their on-going success: the influence of the black blues; the build-up of a loyal following through offering means of identification; the performance of subversive acts against the status quo; and the perfect presentation of a well-thought-out star image.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
popular culture popular music gender performativity performativity masculinity androgyny representation gender identity autobiography narrative identity performance analysis David Bowie The Rolling Stones
Schlagwörter
(Deutsch)
Populärkultur Populärmusik Genderperformativität Performativität Maskulinität Androgynität Repräsentation Geschlechtsidentität Autobiographie narrative Identität David Bowie The Rolling Stones
Autor*innen
Tanja Judmann
Haupttitel (Englisch)
“Sympathy for the Starman”
Hauptuntertitel (Englisch)
performance of masculinity in David Bowie and the Rolling Stones
Paralleltitel (Deutsch)
Darstellungen von Maskulinität am Beispiel von David Bowie und den Rolling Stones
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
99 S. : Ill.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Christa Knellwolf King
AC Nummer
AC12376567
Utheses ID
31976
Studienkennzahl
UA | 066 | 844 | |
