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Die politische Ambivalenz eines Schauspielers
Heinrich Georges Rolle im NS-Film und die Differenzen seiner Beurteilung
Katrin Lesslhumer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg. UF Deutsch
Betreuer*in
Frank Stern
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.36395
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29359.02312.626370-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit befasst sich mit dem Schauspieler Heinrich George und dessen politische Verstrickung im NS-Staat. Seine Rolle im NS-Kulturbetrieb wird anhand verschiedener Quellen analysiert. Ziel war es ein kritischeres Licht auf die Verantwortung Heinrich Georges bezüglich seines Verhaltens im NS-Staat zu werfen. Darüber hinaus wurden drei Propagandafilme der NS-Zeit analysiert und auch spezifisch auf die Rolle Heinrich Georges in diesen Filmen eingegangen. Der Bogen in die Gegenwart wird durch den Fernsehfilm George aus dem Jahr 2013 gespannt. Anhand dieses Films wurde die nach wie vor unkritische Darstellung des Schauspielers und der Umgang der Nachfahren Georges mit dessen Stellung im NS-Staat gezeigt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Quellenkritische Biographieanalyse Biographische Darstellung systematische Filmanalyse
Autor*innen
Katrin Lesslhumer
Haupttitel (Deutsch)
Die politische Ambivalenz eines Schauspielers
Hauptuntertitel (Deutsch)
Heinrich Georges Rolle im NS-Film und die Differenzen seiner Beurteilung
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
96 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Frank Stern
Klassifikation
15 Geschichte > 15.07 Kulturgeschichte
AC Nummer
AC12217329
Utheses ID
32262
Studienkennzahl
UA | 190 | 313 | 333 |
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