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Gründe für die Aufnahme eines Studiums von Migrantenkindern der zweiten Generation an der Universität Wien
ein Vergleich
Aleksandra Skrebic
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Reinhold Stipsits
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.36576
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29527.02963.660565-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Für diese wissenschaftliche Auseinandersetzung stehen die Gründe hinter der Studienentscheidung zweier Studierenden mit einerseits einem serbischen und andererseits einem türkischen Migrationshintergrund der zweiten Generation im Fokus. Um die soziale Wirklichkeit der Biographieträgerinnen in all ihren Facetten erschließen zu können, wird als adäquates Werkzeug das biographisch narrative Interview gewählt. Die Rekonstruktion ihrer Lebensgeschichten wird durch die hermeneutische Bearbeitung der dreifachen lebensweltlichen Dimension nach Frank Bettinger erbracht und aufbauen darauf der kontrastiver Fallvergleich nach Frank Kleemann durchgeführt. Die Inhalte dieser Bearbeitung sollen Aufschluss darüber geben, wie in direkter und indirekter Weise Frauen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund durch gesellschaftliche, persönliche, institutionelle, familiäre, traditionelle, religiöse und ethnisch kulturelle Komponenten in ihrer Entscheidung ein Studium aufzunehmen, beeinflusst werden und an welcher Stelle sich die Ergebnisse dieser Bearbeitung kongruieren und differenzieren.
Abstract
(Englisch)
The focus for this scholarly debate is on two student’s reasons for deciding to attend a university, on the one hand a student with a Serbian background and on the other hand a student with a Turkish background, both students are second-generations. In order to develop the student’s social reality in all its facets, the narrative interview is selected as the adequate method. The reconstruction of their life stories is provided by the hermeneutical process of the triple life-world dimension by Frank Bettinger and, based on this, is accomplished by the contrastive case-comparing by Frank Kleemann. The content of this thesis should provide information about how women with different intercultural backgrounds are directly and indirectly influenced by social, personal, institutional, family, traditional, religious and ethnic cultural components, when it comes to their decision to attend a university, and at which point the thesis’ results are congruent and different.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Migration Migrantenkinder zweite Generation kontrastiver Fallvergleich
Autor*innen
Aleksandra Skrebic
Haupttitel (Deutsch)
Gründe für die Aufnahme eines Studiums von Migrantenkindern der zweiten Generation an der Universität Wien
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Vergleich
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
102 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Reinhold Stipsits
Klassifikationen
80 Pädagogik > 80.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen ,
80 Pädagogik > 80.81 Soziales Umfeld ,
81 Bildungswesen > 81.23 Soziale Prozesse in Ausbildungssituationen
AC Nummer
AC12278987
Utheses ID
32421
Studienkennzahl
UA | 066 | 848 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1