Detailansicht

Performance appraisal and procrastination at work
examining the role of threatened egotism and close supervision in relation to work performance
Heinz Eckert
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Psychologie
Betreuer*in
Tabea Scheel
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.36851
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30358.07734.795265-6
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Studie untersuchte Zusammenhänge zwischen Bewertung durch die Führungskraft, bedrohtem Selbstwert und Prokrastination am Arbeitsplatz im Rahmen einer online durchgeführten Querschnitts-Fragebogenstudie. Die Stichprobe setzte sich aus 161 U.S.-amerikanischen Berufstätigen zusammen. Eine Mediation von bedrohtem Selbstwert zwischen Bewertung durch die Führungskraft und Prokrastination wurde erwartet. Des Weiteren wurde angenommen, dass subjektive Bedeutung des Berufs den Zusammenhang zwischen Bewertung durch die Führungskraft und bedrohtem Selbstwert moderiert, und dass berufliche Selbstwirksamkeitserwartung den Zusammenhang zwischen bedrohtem Selbstwert und Prokrastination moderiert. Diese Hypothesen konnten allerdings nicht bestätigt werden. Im Rahmen einer im Anschluss durchgeführten explorativen Analyse zeigte sich, dass berufliche Selbstwirksamkeitserwartung den Zusammenhang zwischen Bewertung durch die Führungskraft und Prokrastination moderiert. Demzufolge hängt bei jenen Teilnehmern, die von hoher beruflicher Selbstwirksamkeitserwartung berichten, Bewertung durch die Führungskraft mit geringerer Prokrastination zusammen. Die Ergebnisse unterstützen die Wichtigkeit von Selbstwirksamkeitserwartung als Ressource gegen Prokrastination und zeigen darüberhinaus, dass Feedback im Allgemeinen nicht mit bedrohtem Selbstwert oder steigender Prokrastination einhergeht.
Abstract
(Englisch)
The present study investigated associations between evaluation by the supervisor, threatened egotism and occupational procrastination in a cross-sectional online survey. The sample consisted of 161 U.S. American employees. Threatened egotism was assumed to mediate the association between evaluation by the supervisor and procrastination, and furthermore a moderation of subjective meaning of the job on the association between evaluation by the supervisor and threatened egotism, as well as a moderation of occupational self-efficacy on the association between threatened egotism and procrastination were expected. Although these hypotheses could not be confirmed, a subsequent explorative analysis revealed that occupational self-efficacy moderates the association between evaluation and procrastination. Evaluation by the supervisor and procrastination are negatively associated for subjects reporting high occupational self-efficacy. The results affirm self-efficacy’s importance as a resource against procrastination and they show that feedback in general is not associated with threat or increased procrastination.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
occupational procrastination evaluation threatened egotism
Schlagwörter
(Deutsch)
Prokrastination am Arbeitsplatz Bewertung bedrohter Selbstwert
Autor*innen
Heinz Eckert
Haupttitel (Englisch)
Performance appraisal and procrastination at work
Hauptuntertitel (Englisch)
examining the role of threatened egotism and close supervision in relation to work performance
Paralleltitel (Deutsch)
Bewertung durch die Führungskraft und Prokrastination am Arbeitsplatz: Eine Untersuchung der Rolle von bedrohtem Selbstwert und häufigem Feedback in Bezug auf Arbeitsverhalten
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
51 S.A A
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Tabea Scheel
Klassifikation
77 Psychologie > 77.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen
AC Nummer
AC12262924
Utheses ID
32659
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1