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Aggressive Sportarten - Attraktivität und Persönlichkeit von Männern, die sie ausüben
Laura Machinski
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Psychologie
Betreuer*in
Andreas Hergovich
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37161
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29575.35120.653459-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Sportliche Männer haben eine anziehende Wirkung auf Frauen, dies wurde durch eine Vielzahl bisheriger Studien belegt. Der Fokus dieser Arbeit lag auf der Attraktivität von Männern, die aggressive Sportarten ausüben, im Gegensatz zu nicht-aggressiven Sportarten. Zusätzlich wurde zwischen Einzel- und Mannschaftssportarten differenziert. Zu den Sportarten zählten Boxen, Rugby, Schwimmen und Volleyball, eine Bedingung mit Nicht-Sportlern gab es ebenso. Die 233 Teilnehmerinnen sollten die Attraktivität der Sportler und ihre Bereitschaft für ein Date, eine rein sexuelle Beziehung und eine Langzeitbeziehung angeben. Des Weiteren wurde die Persönlichkeit der Sportler durch die Teilnehmerinnen fremdbewertet. Bezüglich der Attraktivität und der Bereitschaft für verschieden Arten von Beziehungen ergaben sich keine signifikanten Ergebnisse. Im Mittelwertsvergleich zeigte sich jedoch eine deutliche Bewertungstendenz zugunsten der nicht-aggressiven Sportarten, der Nicht-Sportler bekam zumeist die schlechtesten Bewertungen. Die Persönlichkeit von Männern, die aggressive Sportarten ausübten, wurde vor allem als aggressiv, lebhaft, wenig verträglich, wenig hilfsbereit und unabhängig eingestuft, und die von jenen Männern, die nicht-aggressive Sportarten ausführten, als tatkräftig, gewissenhaft, hilfsbereit, neurotisch und verträglich.
Abstract
(Englisch)
Athletic men are the new role models for young people, they are also attracting women. That is not a new fact because a lot of studies show that effect. The focus of the present work was on the attractiveness of men, who participate in aggressive sports. They were compared with men, who participate in non-aggressive sports and men, who do not attend any sport. The explored sports were boxing, rugby, swimming and volleyball. A total of 233 female participants rated the attractiveness of the sportsmen and stated their willingness to go on a date, having a sexual relationship and a serious relationship with the men. Furthermore they valued the personality of the sportsmen. There were no significant results for the attractiveness and different kinds of relationships. The comparison of the means showed a preference for the non-aggressive sports, especially for volleyball. Men, who do not participate in any sport, got in most cases the worst results. The personality of men, who participated in aggressive sports, was described as aggressive, active, less compatible, less helpful and independent, whereas the practitioners of non-aggressive sports were described as energetic, faithful, helpful, compatible and neurotic.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
attractiveness aggression personality men sport mate choice
Schlagwörter
(Deutsch)
Attraktivität Aggressivität Aggression Persönlichkeit Sport Sportarten Männer Frauen Partnerwahl
Autor*innen
Laura Machinski
Haupttitel (Deutsch)
Aggressive Sportarten - Attraktivität und Persönlichkeit von Männern, die sie ausüben
Paralleltitel (Englisch)
Aggressive Sports - Attractiveness and Personality of participating Men
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
136 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Hergovich
Klassifikation
77 Psychologie > 77.60 Sozialpsychologie: Allgemeines
AC Nummer
AC12310975
Utheses ID
32936
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
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