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Die Rolle des Zwerges in der mittelhochdeutschen Artus- und Heldenepik
Petra Gruber
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Deutsch UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Stephan Müller
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37184
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30283.09920.700261-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der mittelhochdeutschen Helden- und Artusepik tauchen viele Zwerge auf und sie lassen sich in drei Rollen einteilen: König, Ritter und Diener. Zwischen den beiden Gattungen gibt es Unterschiede in der Anzahl der Zwergenszenen und die Anzahl der Zwerge in den bestimmten Rollen variiert sehr stark. Während es beispielsweise in der Artusepik acht Zwerge als Ritter gibt, tauchen in der Heldenepik keine Zwergenritter auf. Dafür gibt es in dieser Gattung zwei Zwergenkönige, während sich in der Artusepik keine Könige befinden. Was jedoch die Anzahl der Diener angeht, tauchen sie meiner Meinung nach in beiden Gattungen gleichmäßig auf.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Zwerg Heldenepik Artusepik
Autor*innen
Petra Gruber
Haupttitel (Deutsch)
Die Rolle des Zwerges in der mittelhochdeutschen Artus- und Heldenepik
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
94 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Stephan Müller
Klassifikation
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.10 Deutsche Literatur
AC Nummer
AC12289301
Utheses ID
32955
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 313 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1