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Alles tanzt - Bedeutung, Symbolik und Funktion der grotesken Figuren im ballet de cour
ballet de la nuit (1653)
Martin Brandner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Hilde Haider
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37221
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29078.99377.717963-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung, Symbolik und Funktion grotesker Figuren im französischen Ballet de cour. Ausgehend von der politischen und sozialen Situation in Frankreich zu Beginn des 17. Jahrhunderts, wird die Entwicklungslinie des Ballet de cour herausgearbeitet. Das Ballet de la Nuit, welches 1653 zur Aufführung gebracht wurde, bildet die bildanalytische Grundlage dieser Arbeit. Anhand ausgewählter zeitgenössischer Skizzen, wird versucht die Groteske zu orten und zu beschreiben. Neben Bildanalytischer und historiographischer Methodik, kommt Michail Bachtin und dessen Definitionsversuch der Groteske als theoretisches Fundament zum Einsatz.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Frankreich Ludwig XIV. Ballet de Cour groteske Körper Ballet de la Nuit
Autor*innen
Martin Brandner
Haupttitel (Deutsch)
Alles tanzt - Bedeutung, Symbolik und Funktion der grotesken Figuren im ballet de cour
Hauptuntertitel (Deutsch)
ballet de la nuit (1653)
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
84 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hilde Haider
Klassifikation
24 Theater > 24.06 Theatergeschichte
AC Nummer
AC12313257
Utheses ID
32991
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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