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Packungsbeilagen - mehr als Information?
der Zusammenhang zwischen Translation und Wissenstransfer am Beispiel von Packungsbeilagen
Clemens Wagner
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Translationswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Übersetzen Französisch Rumänisch
Betreuer*in
Michèle Cooke
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37374
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29273.17285.232255-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit, welche den Titel Packungsbeilagen- mehr als Information? Der Zusammenhang zwischen Translation und Wissenstransfer am Beispiel von Packungsbeilagen trägt, behandelt den Zusammenhang zwischen der (Fach-)Textsorte Packungsbeilage, Transfer von (Fach-)Wissen, und Translation als Form der Interkulturellen Kommunikation. Um diesen Zusammenhang herzustellen, werden im Verlauf der Arbeit folgende Fragen beantwortet Wie kann man einen (Fach-) Text definieren? Welcher Art von (Fach-) Texten sind Packungsbeilagen zuzuordnen? Wie findet Wissenstransfer statt? Warum kann man Translation als Form der Interkulturellen Kommunikation definieren? Um diese Fragen beantworten zu können wird einerseits einschlägige Fachliteratur verwendet, andererseits werden auch Packungsbeilagen aus Österreich und Belgien miteinander verglichen. Der Vergleich der Packungsbeilagen dient dazu, zu zeigen, dass es bestimmte Regeln gibt, welche Informationen in einer Packungsbeilage, und zwar sprachenunabhängig, enthalten sein müssen. Es soll aber auch gezeigt werden, wo Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen den einzelnen Packungsbeilagen bestehen. Die Antworten auf diese Fragen führen schließlich zu der Schlussfolgerung, dass mittels einer Packungsbeilage Wissen von Expertinnen und Experten an Laien übermittelt wird. Jedoch ist zu beachten, dass die potenzielle Leserschaft einer Packungsbeilage eine relativ inhomogene Gruppe darstellt, was bedeutet, dass Bildung, Alter und Geschlecht der potenziellen Leserinnen und Leser sehr unterschiedlich sein können. Es bedarf also Interkultureller Kommunikation, damit eine Packungsbeilage ihre kommunikative Funktion erfüllen kann. Genau in diesem Punkt besteht der Zusammenhang zwischen einer Packungsbeilage als Text und Translation, denn Translation kann man als Interkulturelle Kommunikation betrachten, weil Translation dann stattfindet, wenn Menschen unterschiedlicher Kultur miteinander kommunizieren möchten. Translation ist also mehr als das reine Übertragen von Wörtern aus einer Sprache in die andere.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Fachsprache Translation
Autor*innen
Clemens Wagner
Haupttitel (Deutsch)
Packungsbeilagen - mehr als Information?
Hauptuntertitel (Deutsch)
der Zusammenhang zwischen Translation und Wissenstransfer am Beispiel von Packungsbeilagen
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
89 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michèle Cooke
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.99 Kommunikationswissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC12648121
Utheses ID
33115
Studienkennzahl
UA | 060 | 345 | 354 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1