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Flooding in der Hazardforschung
der Machlanddamm als Beispiel für den Schutz vor Flutkatastrophen und seine Beurteilung durch die betroffene Bevölkerung
Harald Reiter
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geographie und Wirtschaftskunde UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Norbert Weixlbaumer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37580
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30091.37172.527670-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Im Zentrum der Hazardforschung, deren amerikanische Ursprünge auf die Analyse von Hochwasserereignissen des Mississippis zurückreichen, steht die menschliche Wahrnehmung von Naturgefahren. Im besonderen Fokus steht dabei die Interaktion zwischen Mensch und Natur. Aufgrund dieser Tatsache fand die Hazardforschung mitsamt ihrer Fragestellungen und Schwerpunkte allmählich Eingang in der deutschsprachigen Geographie. Im globalen, aber auch im europäischen Vergleich nehmen Überschwemmungen bei der Betrachtung der Hazardforschung eine herausragende Stellung ein. Im zentraleuropäischen Raum bedeutet dies unter anderem die wissenschaftliche Hinwendung zur Donau und zu ihren Hochwässern. Vor allem die Hochwasserjahre 2002 und 2013 seien hervorgehoben, in denen die Donaugebiete durch Jahrhundertüberschwemmungen teilweise verwüstet wurden. Eines jener Gebiete, die von den Ausmaßen der Donauhochwässer besonders betroffen sind, steht im Zentrum dieser Diplomarbeit: Das Machland soll seit dem Hochwasser 2002 durch den sogenannten „Machlanddamm“ vor künftigen Donauhochwässern geschützt werden. Eine erste Bewährungsprobe hatten die neuen Schutzmaßnahmen im Jahr 2013 zu bestehen, weshalb diese Arbeit die Wahrnehmung und die Bewertung des Machlanddamms durch die unmittelbar betroffene Bevölkerung zu analysieren versucht. Aus diesem Grund wurde die ansässige Bevölkerung mittels Fragebögen zu verschiedenen Themenbereichen befragt, durch deren Auswertung die zugrundeliegenden Fragestellungen und Hypothesen beantwortet werden sollen. Die Ergebnisse dieser Analyse sollen durch diese Diplomarbeit offengelegt werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Hazardforschung Überschwemmungen Machlanddamm Saxen Bewertung durch Bevölkerung
Autor*innen
Harald Reiter
Haupttitel (Deutsch)
Flooding in der Hazardforschung
Hauptuntertitel (Deutsch)
der Machlanddamm als Beispiel für den Schutz vor Flutkatastrophen und seine Beurteilung durch die betroffene Bevölkerung
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
118 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Norbert Weixlbaumer
Klassifikationen
38 Geowissenschaften > 38.87 Oberflächenwasser ,
74 Geographie > 74.09 Sozialgeographie ,
74 Geographie > 74.12 Stadtgeographie, Siedlungsgeographie
AC Nummer
AC12409250
Utheses ID
33311
Studienkennzahl
UA | 190 | 456 | 313 |
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