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The annuity puzzle
Frank Walzer
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Magisterstudium Volkswirtschaftslehre
Betreuer*in
Gerhard Sorger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.37904
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30332.83560.531670-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der Magisterarbeit behandle ich das “Annuity Puzzle”. Das „Annuity Puzzle“ ist ein weit verbreiteter Begriff in der wissenschaftlichen Literatur für Pensionssysteme. Es behandelt die Fragestellung, warum in der Praxis nur so wenige Individuen auf ein Pensionssystem mit „annuities“ zurückgreifen und im Gegensatz dazu in „bonds“ investieren. Dies ist für viele Forscher nicht verständlich, da in vielen Studien bewiesen wurde, dass eine „full annuitization“ (d.h. sein ganzes Ersparnis in „Annuities“ zu investieren) die bessere Alternative ist. Es werden in der Magisterarbeit zwei verschiedene Paper behandelt mit unterschiedlichen Ansätzen. Das erste Paper ist von Davidoff et al. (2005) „Annuities and individual welfare“, welches die These vertritt, dass allgemein mehr in „annuities“ investiert werden sollte. Das zweite, „Optimal annuitization with stochastic mortality probabilities“, wurde von Reichling und Smetters (2013) verfasst und erarbeitet viele Argumente für ein Investment in „bonds“. In diesem Abschnitt werden die Arbeiten der Forscher zusammengefasst und die einzelnen Theoreme beschrieben und mit Beweisen belegt. In dem nächsten Abschnitt werden beide Paper miteinander verglichen. Dabei werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Es wird auf die Gemeinsamkeit hingewiesen, dass die Paper das gleiche Model (3-Perioden Model mit nutzenmaximierenden Konsumenten) verwenden für die Lösung des Problems. Auf der anderen Seite werden die unterschiedlichen Annahmen herausgearbeitet, welche zu unterschiedlichen Resultate führen. In dem abschließenden Teil werden die Schlussfolgerungen der Arbeit beschrieben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Individuum einen größeren Anteil an „annuities“ in seinem Portfolio aufnehmen sollte. Jedoch nicht in dem hohen Maße, wie es das Paper von Davidoff et al. (2005) beschreibt. Aufgrund der hohen Unsicherheit im Alter sollte man eine Sicherheit an Vermögen haben (Investment in „bonds“), um einen gesundheitlichen Rückschlag, der mit hohen Kosten verbunden ist, ausgleichen zu können.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Annuity Bonds Pensionen
Autor*innen
Frank Walzer
Haupttitel (Englisch)
The annuity puzzle
Paralleltitel (Deutsch)
Das "Annuity Puzzle"
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
III, 63 Seiten, 14 ungezählte Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Gerhard Sorger
Klassifikation
83 Volkswirtschaft > 83.12 Makroökonomie
AC Nummer
AC12626033
Utheses ID
33606
Studienkennzahl
UA | 066 | 913 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1