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Die Konzepte der Flamenco-Gitarrentranskription
Antonios Vounelakos
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Regine Allgayer-Kaufmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.3824
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29159.74684.382462-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Außerhalb der geografischen Grenze der Musikkultur wird die Transkription von Flamencomusik als Lehrmittel elementar wichtig, weil sie vielleicht die einzige Möglichkeit zum Erlernen der Musik darstellt. Ich gehe von der Annahme aus, dass der Leser einer Flamenco-Transkription ein „klassisch“ geprägter Musiker ist. Welche Bestandelemente der Musik soll oder kann die Transkription für ihn transportieren, abgesehen von den bloßen Tonhöhen in einer simplen metrischen Struktur? Wie ist die Musik konstruiert? Bei der Analyse von vorhandener Transkriptionen bin ich auf 5 verschiedene „Transkriptionsmodi“ für Bulerías, 3 für Soleá, 2 für Seguiriyas, 1 für Guajiras und 3 für Fandangos gestoßen und auf einige Methoden, die tatsächlich manche von vielen charakteristischen Flamencomerkmalen widergeben können.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Flamenco guitar transcription tabs
Schlagwörter
(Deutsch)
Flamenco Gitarre Notation Transkription Musik Noten Tabulatur Partitur
Autor*innen
Antonios Vounelakos
Haupttitel (Deutsch)
Die Konzepte der Flamenco-Gitarrentranskription
Paralleltitel (Englisch)
The concepts of flamenco guitar transcription
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
116 S. : Ill., graph. Darst., Notenbeisp.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Regine Allgayer-Kaufmann
Klassifikation
24 Theater, Film, Musik > 24.60 Musikformen, Musikgattungen: Allgemeines
AC Nummer
AC07543757
Utheses ID
3365
Studienkennzahl
UA | 316 | | |
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