Detailansicht

Theater der Gegenwart - neue Dramatik
diskursive Annäherung anhand des Schauspielhauses Wien, Spielzeit 2007/2008, und der österreichischen AutorInnen Gerhild Steinbuch, Händl Klaus, Ewald Palmetshofer und Johannes Schrettle
Alexandra Sommer,
Irmgard Maria Fuchs
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Monika Meister
Volltext herunterladen
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.3842
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29607.17984.471855-6
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Hauptfragestellung auf der diese Diplomarbeit basiert, lautet: was ist gegenwärtig ein Theaterstück und welche Bedeutung besetzt es innerhalb des deutschsprachigen Sprechtheaters. Nach oder inmitten einer Zeit der postdramatischen Theaterformen ebenso wie der Theaterformen die nicht mehr auf Text basieren, ist es bemerkenswert eine erneute Belebung dramatischer Textformen, sowie dramatischen Theaters zu beobachten. Narrative und figurative Aspekte erlangen in den Theatertexten wieder größere Bedeutung und eine eindeutige Abnahme der Selbstreferentialität ist an den Texten zu bemerken. Eine ähnliche Bewegung ist auch in der Umsetzung dieser Texte auf die Bühne zu erleben. Anhand der alten dramatischen Paradigma wird erneut versucht Inszenierungen zu entwickeln, die auf der Kommunikation des Textgehaltes und sinn stiftender Elemente beruhen. Anhand des Schauspielhauses Wien, Spielzeit 2007/2008, wird in der vorliegenden Arbeit versucht diese Veränderungen in der Theaterwelt aufzuarbeiten und deutlich zu machen. Dies mündet letztlich in der Frage, was "dramatisch" im gegenwärtigen Theater und den Theatertexten bedeutet.
Abstract
(Englisch)
The main question on which my thesis is based, is: what is a play today and which meaning does it have for theatre. After or amongst the postdramatic or non-textual forms of theatre it is surprising to recognise a turn back to older forms of playwriting. Narrative and figurative aspects become more important again and the plays are less self-referential than before. The same progress could be noticed in the artistic transformation on a stage. The old dramatic elements of a play were used to create a staging which is based on the communication of sense. Using the example of the Schauspielhaus Wien 2007/2008, which named itself a “klassisches Autorentheater” based on the focus of new plays, I tried to show the specifics of this new movement and to pose the question what “dramatic” means in that context today.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Theater der Gegenwart Schauspielhaus Wien Österreichische Dramatik Texttheater Dramentheorie Theatertext Gerhild Steinbuch Händl Klaus Ewald Palmetshofer Johannes Schrettle
Autor*innen
Alexandra Sommer ,
Irmgard Maria Fuchs
Haupttitel (Deutsch)
Theater der Gegenwart - neue Dramatik
Hauptuntertitel (Deutsch)
diskursive Annäherung anhand des Schauspielhauses Wien, Spielzeit 2007/2008, und der österreichischen AutorInnen Gerhild Steinbuch, Händl Klaus, Ewald Palmetshofer und Johannes Schrettle
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
262 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Monika Meister
Klassifikation
24 Theater, Film, Musik > 24.03 Theorie und Ästhetik des Theaters
AC Nummer
AC07570394
Utheses ID
3383
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1