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Sportliche Identität und Motivation im österreichischen Faustballsport
ein Vergleich zwischen 2004 und 2015
Magdalena Lindorfer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Spanisch UF Bewegung und Sport
Betreuer*in
Otmar Weiß
DOI
10.25365/thesis.38560
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29398.53392.788470-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die sportliche Identität und Motivation im österreichischen Faustballsport untersucht. Dabei soll ermittelt werden, welchen Stellenwert der Faustballsport im Leben der befragten Sportlerinnen und Sportler einnimmt, aber auch was die Beweggründe für die Ausübung dieses Sports sind. Die erhaltenen Ergebnisse werden auf geschlechtsspezifische Unterschiede untersucht, in weiterer Folge werden aber auch mögliche Unterschiede zu den Ergebnissen von 2004, wo diese Befragung von Mag. Antonia Ritschel zum ersten Mal durchgeführt wurde, herausgearbeitet. Mittels Fragebogenbefragung wurden die Daten von 34 Sportlerinnen und 31 Sportlern im Alter zwischen 16 und 37 Jahren erhoben und mithilfe des Statistikprogramms SPSS 22 ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die österreichischen Faustballspielerinnen und Faustballspieler hinsichtlich der Sportidentität sowie der Befriedigung durch den Sport und der persönlichen Motive kaum unterscheiden. Für Frauen scheint das soziale Motiv im Sport eine wichtigere Rolle zu spielen, ihnen sind auch die beiden Lebensbereiche „Familie/Verwandte“ sowie „Freunde und Bekannte“ signifikant wichtiger. Außerdem konnte eruiert werden, dass die personale Sportidentität positiv mit der sozialen Sportidentität, der erfahrenen Befriedigung durch den Sport und dem Leistungsmotiv zusammenhängt.
Abstract
(Englisch)
Within the scope of this thesis, the athletic identity and motivation in Austrian fistball are investigated. The main focus lies on assessing both the importance of fistball in the athletes’ everyday lives as well as the motives for practicing this particular sport. The gathered findings are evaluated with respect to gender-specific differences, additionally they are compared with results from 2004, where a similar survey was performed by Mag. Antonia Ritschel.
A total number of 65 athletes (34 female and 31 male respectively) at the age of 16 to 37 years participated in a survey conducted by the author of this thesis, whose results were analyzed and interpreted using the statistics software SPSS22.
The findings of this analysis indicate that there are only marginal differences between female and male athletes, referring to the sports identity, the personal satisfaction and motives. However, the social aspect of sport seems to play a more important role for female athletes, who also consider certain areas of life, such as family and friends, to be of significantly more importance, compared to male athletes. Moreover, it could be elicited that the personal athletic identity correlates with the social sports identity, the satisfaction experienced when performing a particular sport as well as the achievement motive in a beneficial manner.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
fistball athletic identity motivation gender-specific differences
Schlagwörter
(Deutsch)
Faustball Sportidentität Motivation geschlechtsspezifische Unterschiede
Autor*innen
Magdalena Lindorfer
Haupttitel (Deutsch)
Sportliche Identität und Motivation im österreichischen Faustballsport
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Vergleich zwischen 2004 und 2015
Paralleltitel (Englisch)
Athletic identity and motivation in Austrian fistball
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
173 S. : Ill., graph.Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Otmar Weiß
Klassifikation
76 Sport > 76.11 Sportsoziologie, Sportpsychologie
AC Nummer
AC12637595
Utheses ID
34160
Studienkennzahl
UA | 190 | 353 | 482 |
