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Die demokratische Qualität der Europäischen Union nach dem Vertrag von Lissabon
Yana Handzhieva
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäische Studien
Betreuer*in
Peter Slominski
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.38830
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29795.14437.131460-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Mit der Vertiefung der europäischen Integration ist der Legitimationsbedarf der heutigen Europäischen Union (EU), die weder ein Staat, noch eine internationale Organisation, sondern ein System sui generis ist, stark gewachsen. Der im Jahre 2007 unterzeichnete und im Jahre 2009 in Kraft getretene Vertrag von Lissabon dient dem Ziel, dem Ruf nach einer Demokratisierung der Union Rechnung zu tragen. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, mithilfe welcher Reformen der Lissaboner Reformvertrag die demokratische Qualität der EU zu erhöhen versucht. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Lissabonner Bestimmungen insbesondere in Bezug auf das Europäische Parlament, die nationalen Parlamente und die Europäische Bürgerinitiative. Außerdem beschäftigt sich die vorliegende Untersuchung mit der Überprüfung der Umsetzung dieser Reformvorschriften nach dem Inkrafttreten des Vertragswerks.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Europäische Union Vertrag von Lissabon Demokratie Europäisches Parlament Nationale Parlamente Europäische Bürgerinitiative
Autor*innen
Yana Handzhieva
Haupttitel (Deutsch)
Die demokratische Qualität der Europäischen Union nach dem Vertrag von Lissabon
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
94 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Peter Slominski
Klassifikationen
86 Recht > 86.99 Recht: Sonstiges ,
89 Politologie > 89.73 Europapolitik, Europäische Union
AC Nummer
AC13032612
Utheses ID
34396
Studienkennzahl
UA | 992 | 959 | |
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