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EU response to terrorism
Stephanie Manuela Winkler
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäische Studien
Betreuer*in
Wolfgang Müller
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.39191
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29506.24973.587155-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In den vergangenen Monaten kam es wieder zu aufsehenerregenden Terroranschlägen in Frankreich; insbesondere der Fall „Charlie Hebdo“ wurde überall diskutiert und zeigte erneut auf, dass Terrorismus in der Europäischen Union eine unmittelbare Gefahr ist, und nicht etwa lediglich außerhalb der Grenzen stattfindet. Gerade deshalb gilt es, Terrorismus als eine Bedrohung zu sehen, auf die die EU antworten muss – sowohl präventiv als auch reaktiv. Deshalb ist es Aufgabe dieser MES-These, Antworten auf die folgende Forschungsfrage zu geben: How does the EU respond to terrorism, and how does it try to prevent it (current and past threats)? Es war anzunehmen, dass sich im Laufe des Bestehens der EU bzw. deren „Vorreiter“ die Herangehensweise bezüglich Terrorismusbekämpfung und dessen Prävention stark geändert hat, insbesondere aufgrund der immer stärker werdenden Internationalisierung, wie z.B. am 11. September 2001 in den USA zu sehen war. Zur Beantwortung dieser Hauptforschungsfrage wurde Literaturrecherche durchgeführt; aus Gründen der Aktualität des Themas wurden auch vermehrt Onlinequellen herangezogen. Wie sich gezeigt hat war die Herangehensweise der EU sehr stark von den Ereignissen des 11. September 2001 in den USA geprägt, vor Allem weil dies ein klarer Fall von internationalem Terrorismus, der heute stark vorherrscht, war. Grundsätzlich aber war die Terrorismusbekämpfung und Terrorismusprävention der EU bisher sehr stark davon geprägt, dass erst ein terroristischer Anschlag dazu geführt hat, Maßnahmen zu setzen, anstatt dass dies ohne unmittelbare Bedrohung passiert. Zu diesen Maßnahmen sind als bekannteste TREVI, die European Convention on the Suppression of Terrorism, der Action Plan nach dem 11. September 2001 und die EU Counterterrorism Strategy zu nennen. Trotz der immer wiederkehrenden Bemühungen scheiterten Initiativen oftmals, so auch besonders an nationalen Bedenken, besonders bezüglich der Souveränität. Weiters kann das Phänomen des Terrorismus generell als ein sich stetig wandelndes verstanden werden, ausgehend vom ethnischen, zum rechts- bzw. linksgerichteten, zum durch den Nahen Osten geprägten Terrorismus hin zu islamistisch geprägtem verstanden werden, was es wiederum schwierig macht, adäquat darauf zu reagieren. Wie hier leicht erkennbar ist Terrorismus noch immer ein Thema, dessen sich die EU annehmen muss, und bezüglich dessen sie weiterhin versuchen muss, insbesondere präventiv zu wirken, und nicht nur reaktiv, besonders auch aufgrund des immer stärker werdenden internationalen Terrorismus.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Terrorismus Terrorismusbekämpfung EU Europäische Union Terrorismusprävention
Autor*innen
Stephanie Manuela Winkler
Haupttitel (Englisch)
EU response to terrorism
Paralleltitel (Deutsch)
Die Reaktion der EU auf Terrorismus
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
93 Seiten : Diagramm
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Wolfgang Müller
Klassifikation
89 Politologie > 89.73 Europapolitik, Europäische Union
AC Nummer
AC13095681
Utheses ID
34715
Studienkennzahl
UA | 992 | 959 | |
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