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The Power of Laughter
experimental humor induction facilitates verbal creativity
Sophie Caroline Bachmann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Tabea Scheel
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.39452
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29924.76448.660366-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Bisherige experimentelle Forschungsarbeiten, die sich mit der Rolle von Humor als Einflussfaktor auf Kreativität befassten, brachten widersprüchliche Ergebnisse. Um zur empirischen Präzisierung der Verbindung von Humor und Kreativität beizutragen, wurde eine erweiternde Replikationsstudie in Form eines Experimentes entworfen. Als Basis diente eine wegweisende Reihe von Experimenten von Isen, Daubmann und Nowicki (1987). 165 Probanden wurden kurze Video-Sequenzen gezeigt, um verschiedene affektive Zustände auszulösen (Humor, positiv, negativ, neutral), anschließend wurde der Effekt auf ihre Kreativität gemessen. Um die Ergebnisse von Isen et al. (1987) zu erweitern, wurde positiver Affekt mit und ohne Humor unter Benutzung der gleichen Reizformen erfasst. Es wurde ein verbaler Kreativitätstest verwendet und mehrere Indikatoren von Kreativität erfasst: Quantität, Zweckmäßigkeit, Flexibilität und Originalität. Entgegen der Annahme des Dual Pathway to Creativity Models, dass sowohl positiver als auch negativer Affekt Kreativität fördert, wirkte nur die Induktion von positivem Affekt mit Humor unterstützend auf die kreative Leistung der Probanden, nicht aber positiver Affekt ohne Humor oder negativer Affekt. Zusätzlich wurden Geschlechterunterschiede in den Reaktionen auf die Videos gefunden. Zukünftige Forschungsarbeiten sollten untersuchen, inwieweit die Valenz und die Aktivierung der Emotionen interagieren und welche Rolle Geschlechtsunterschiede in der Verbindung von Humor und Kreativität spielen.
Abstract
(Englisch)
Past experimental research concerning the role of humor as a facilitating factor on creativity has yielded contradictory results. Contributing to the empirical precision of the humor-creativity link, an experimental replication-extension study was conducted. Based on pioneering experiments by Isen, Daubmann, and Nowicki (1987) short video films were used to induce different affective states (humor, positive, negative, neutral) in 165 participants. Afterwards, the effect on creativity was investigated. To extend Isen et al.’s (1987) findings, positive affect with and without humor was observed by using the same types of stimuli. A verbal creativity test was used, and several indicators of creativity – fluency, appropriateness, flexibility, and originality – were assessed. Contrary to the Dual Pathway to Creativity Model, assuming that both positive and negative affect foster creativity, only the induction of positive affect with humor showed a facilitating effect on creativity, but neither positive affect without humor nor negative affect. Additionally, gender differences in the reaction to the videos were found. Further research should clarify whether hedonic tone and activation of affect interact into the humor-creativity-link and specify the role of gender differences.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
humor creativity affect induction
Schlagwörter
(Deutsch)
Humor Kreativität Affektinduktion
Autor*innen
Sophie Caroline Bachmann
Haupttitel (Englisch)
The Power of Laughter
Hauptuntertitel (Englisch)
experimental humor induction facilitates verbal creativity
Paralleltitel (Deutsch)
Die Kraft des Lachens: Experimentell induzierter Humor erleichtert verbale Kreativität
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
65 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Tabea Scheel
Klassifikationen
77 Psychologie > 77.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen ,
77 Psychologie > 77.05 Experimentelle Psychologie ,
77 Psychologie > 77.46 Emotion
AC Nummer
AC13038679
Utheses ID
34944
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1