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Affirmative Überidentifikation als Taktik der Kritik
am Beispiel der Freunde des Wohlstands
Mirjam Pot
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Politikwissenschaft
Betreuer*in
Karin Liebhart
DOI
10.25365/thesis.40241
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29704.23363.780453-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Freunde des Wohlstands sind ein Projekt der Aktionsgemeinschaft Social Impact. Seit 2010
führen die Freunde des Wohlstands künstlerische Aktionen im öffentlichen Raum durch, bei
denen sie in die Rolle von Reichen schlüpfen und für die Interessen dieser eintreten. Erst auf
den zweiten Blick wird deutlich, dass die Freunde des Wohlstands mit der Taktik der
Überidentifikation arbeiten. Sie übernehmen Positionen und Forderungen der ökonomischen
Elite, übertreiben diese leicht und üben auf diese Weise Kritik an ihnen. Überidentifikation ist
folglich eine Taktik der Ideologiekritik. Thema dieser Arbeit ist der Gegenstands der Kritik der
Freunde des Wohlstands sowie ihre Vorgehensweise. Dieses wird vor dem Hintergrund
theoretischer Überlegungen zu politischer Kunst, künstlerischem Aktivismus, Ideologiekritik
sowie Überidentifikation näher beleuchtet.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Aktivismus politische Kunst Protest Ideologiekritik Neoliberalismus
Autor*innen
Mirjam Pot
Haupttitel (Deutsch)
Affirmative Überidentifikation als Taktik der Kritik
Hauptuntertitel (Deutsch)
am Beispiel der Freunde des Wohlstands
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
110 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Karin Liebhart
AC Nummer
AC13035844
Utheses ID
35629
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
