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Der Altar in der römisch – katholischen Liturgie
vier Beispiele aus der Erzdiözese Wien
Alois Meissnitzer
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Religionswissenschaft
Betreuer*in
Hans-Jürgen Feulner
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.40518
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29065.54300.998764-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit Altären in der Erzdiözese Wien und ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten, allgemeinen Teil, wird auf die Typenbildung im Laufe der Kirchengeschichte eingegangen. Dabei war auch die Position der Altäre in der Kirche zu berücksichtigen. Die Stellung des Priesters zum Altar während eines Gottesdienstes bildet bis heute ein vieldiskutiertes Thema. Des weiteren wurde auf die Beschlüsse des Konzils von Trient, soweit sie sich liturgischen Themen widmeten, in Kürze eingegangen und auch die weitere Entwicklung, die Liturgische Bewegung des 19. und 20. Jahrhunderts eingeschlossen, bis zum II. Vatikanischen Konzil beleuchtet. Besonders war auf die Konstitution „Sacrosanctum concilium“ und deren Umsetzung hinzuweisen, weil diese eine grundlegende Änderung der Messfeier bewirkte. Von vielen Christen begrüßt, von anderen abgelehnt. Perspektiven für die Zukunft konnten nur angedeutet werden. Für den zweiten, besonderen Teil der Arbeit, wurden vier „Volksaltäre“ ausgewählt, aus unterschiedlichen Zeiten. Städtische und ländlich geprägte Kirchen bildeten die Ausgangslage. Die Pius – Parsch - Kirche in Klosterneuburg und die Art und Weise dort, an der „Wiege der Liturgischen Bewegung“, einen Gottesdienst zu feiern, macht den Anfang. Dann folgen Kirche und Altar in Mistelbach, wo das Gespräch mit dem zuständigen Pfarrer und der planenden Architektin sehr hilfreich war. Die Reliquien von drei Heiligen und einer Seligen sind dort deponiert. Die neuen Altargestaltungen in den beiden Kirchenräumen von St. Gertrud in Wien, obwohl beinahe zeitgleich realisiert, bekunden verschiedene Stilrichtungen und Arbeitsweisen der ausführenden Künstler. Der vielbeschäftigte Glaskünstler Heinz Ebner erläuterte seine Ideen. Zuletzt wurden die Einrichtungen der Pfarrkirche in Wien-Süßenbrunn beschrieben. Die Einbeziehung des Lebenselementes Wasser durch den Künstler Hans Muhr in den sakralen Bereich wird allseits angenommen und versetzt in eine meditative Stimmung.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Altäre Liturgie Erdiözese Wien
Autor*innen
Alois Meissnitzer
Haupttitel (Deutsch)
Der Altar in der römisch – katholischen Liturgie
Hauptuntertitel (Deutsch)
vier Beispiele aus der Erzdiözese Wien
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
97 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hans-Jürgen Feulner
Klassifikation
11 Theologie, Religionswissenschaft > 11.00 Theologie, Religionswissenschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC13296360
Utheses ID
35883
Studienkennzahl
UA | 066 | 800 | |
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