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Spielen im Mathematikunterricht der Unterstufe
Birgit Hewarth
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Mathematik
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Mathematik UF Deutsch
Betreuer*in
Hans Humenberger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.40564
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29329.43012.361566-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von Spielen im Mathematikunterricht und untersucht zu diesem Zweck eingehend das Verhältnis von Lernen und Spielen. Im ersten Teil der Arbeit werden daher verschiedene Definitionsversuche von Spiel der vergangenen Jahrhunderte vorgestellt und im Zuge dessen eine phänomenologische Betrachtungsweise von Spiel ausführlich erläutert. Ebenso werden theoretische Ansätze unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen bezüglich Lernen vorgestellt. Hier finden nicht nur Theorien Eingang, die zu erklären versuchen, wie Lernen funktioniert und was beim Lernen im menschlichen Gehirn vor sich geht, sondern auch solche, die zu ergründen suchen, welche Bedingungen als besonders förderlich bzw. hinderlich für das Lernen zu bewerten sind. Phänomenologische, anthropologische, kognitivistische, konstruktivistische und motivationale Positionen ergeben schließlich zusammen ein Bild, innerhalb dessen Spielen als Möglichkeit für besonders erfolgreiche und nachhaltige Lernprozesse verortet werden kann. Im zweiten Teil der Diplomarbeit erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit Lernspielen und ihrer Kompatibilität mit den Entstehensbedingungen für Spiel, gefolgt von der Darlegung einfacher spielpädagogischer Prinzipien sowie ihrer praktischen Umsetzung in der Schule. Dabei finden das Potential von Spielen hinsichtlich der Förderung von sozialen Kompetenzen und Selbstkompetenzen besondere Berücksichtigung. Die speziellen fachdidaktischen Möglichkeiten, die Spielen im Mathematikunterricht bietet, werden ausführlich thematisiert und der Einsatz von Spielen als Methode in Übungs- und Erarbeitungsphasen des Mathematikunterrichts wird konkretisiert. Es werden einige Aspekte behandelt, die bei der erfolgreichen praktischen Umsetzung im Unterricht zu berücksichtigen sind, um optimale Bedingungen für gelungene Spiel- und Lernprozesse zu schaffen. Schließlich werden zahlreiche Spiele vorgestellt, die für den Mathematikunterricht der Unterstufe geeignet sind, und bezüglich ihres fachdidaktischen Potentials analysiert.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Spiele Mathematikunterricht Spielen Mathematikunterricht Lernspiele Mathematik Lernspiele Mathematikunterricht Spiele Mathematik
Autor*innen
Birgit Hewarth
Haupttitel (Deutsch)
Spielen im Mathematikunterricht der Unterstufe
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
158 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hans Humenberger
Klassifikationen
31 Mathematik > 31.00 Mathematik: Allgemeines ,
31 Mathematik > 31.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen
AC Nummer
AC13240927
Utheses ID
35925
Studienkennzahl
UA | 190 | 406 | 333 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1