Detailansicht
Why crowdsourcing matters for business model innovations
a start-up case study
Anna Grigorjevna Lvovskaia
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Kurt Heidenberger
DOI
10.25365/thesis.40734
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29084.47947.852569-2
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In Anbetracht des höheren Konkurrenzdrucks, steigender Kundenwünsche und der raschen technologischen Entwicklung werden Unternehmen zunehmend vor größere Herausforderungen gestellt, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen oder den bestehenden aufrecht zu erhalten. Es steht außer Frage, dass unter den Bedingungen der dynamischen Umwelt und der hohen Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Wirtschaftlichkeit Innovationen eine wichtige Rolle spielen. In den letzten Jahren haben dabei Geschäftsmodellinnovationen zunehmend an Bedeutung gewonnen, da sie u.a. die Aspekte Kundennutzen, Finanzen, bedeutende Ressourcen, zentrale Unternehmensprozesse und Absatzkanäle in den Mittelpunkt rücken und hier Neurungen vornehmen. Es hat sich nämlich erwiesen, dass selbst technologisch innovativ ausgestellte Unternehmen erst dann erfolgreich sind, wenn sie ein passendes und stimmiges Geschäftsmodell aufweisen. Innovationen können unternehmensintern oder extern angestoßen werden. Durch den Paradigmenwechsel, nämlich der verstärkten Kundeneinbindung in Unternehmensprozesse, sind externe Quellen zunehmend wichtiger für den Innovationsprozess geworden. Kunden wissen am besten, welche Bedürfnisse sie haben und können Unternehmen somit im Innovationsprozess unterstützen. Wenn es um Problemlösungen geht, können Unternehmen aber nicht nur auf ihre Kunden, sondern allgemein auf die Masse zurückgreifen. Dieses Konzept, Fragestellungen, die unternehmensintern nicht gelöst werden können, an die Masse zu delegieren, hat sich als Crowdsourcing etabliert. Es stellt sich dabei die Frage, ob Crowdsourcing sich auch bei komplexen Fragestellungen, insbesondere die einer Geschäftsmodellinnovation, als nützlich erweisen kann. Eine Studie hat neulich gezeigt, dass Crowdsourcing durchaus einen Nutzen für die Ideengenerierung im Rahmen der Geschäftsmodellinnovation hat. Das Ziel dieser Arbeit ist es, an diesem Ergebnis anzuknüpfen und den Nutzen von Crowdsourcing für eine Geschäftsmodellinnovation in einem anderen Umfeld zu untersuchen. Die vorliegende Studie beschäftigt sich damit, im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Ideen zur Geschäftsmodellinnovation eines internetbasierten Startups zu generieren und auszuwerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Crowdsourcing einen Stellenwert für den Prozess der Geschäftsmodellinnovation eines Unternehmens hat und daher strategisch im kontinuierlichen Innovationsprozess Verwendung finden sollte. Im theoretischen Teil der Arbeit werden zur Bildung des Hintergrundwissens die Konzepte der Geschäftsmodellinnovation und Crowdsourcing ausführlich diskutiert.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Business model innovation crowdsourcing online start-up
Schlagwörter
(Deutsch)
Geschäftsmodellinnovation Crowdsourcing
Autor*innen
Anna Grigorjevna Lvovskaia
Haupttitel (Englisch)
Why crowdsourcing matters for business model innovations
Hauptuntertitel (Englisch)
a start-up case study
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
VIII, 118 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Kurt Heidenberger
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.15 Forschung und Entwicklung
AC Nummer
AC13047002
Utheses ID
36075
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
