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Motive im Volleyball
eine quantitative Erhebung österreichischer Spielerinnen und Spieler
Sabine Bauer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Bewegung und Sport UF Spanisch
Betreuer*in
Clemens Ley
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.41180
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29601.28422.544370-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Volleyball – ihn sieht man heutzutage schon überall ein Netz überqueren. Ob in der Halle oder am Strand – diese Sportart zählt mittlerweile zu den beliebtesten weltweit. Ob jung oder alt, im Verein oder nur als Hobby - der Volleyball erfreut und fordert uns Menschen. Doch was bewegt Menschen dazu, diese Sportart auszuführen? Sind die Beweggründe von Männern die gleichen wie die der Frauen? Und inwieweit unterscheiden sich die Motive einer Person, die in einem wettkampforientierten Verein aktiv ist zu denen einer Person, die in einer Hobbymannschaft spielt? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, genau diese Fragestellungen zu beantworten. Mittels geeigneter Literatur, bereits erprobten Erhebungsinstrumenten und den Erfahrungen aktiver Spielerinnen und Spieler wurde ein Online-Fragebogen erstellt. Der Forschungsschwerpunkt ist auf die Motive der Athleten gerichtet und zudem gilt es den Stellenwert, der Volleyball im Leben der Sportlerinnen und Sportler einnimmt, herauszufiltern. Dafür wurden die Antworten von 519 aktiven in Österreich lebenden Volleyballspielerinnen und –spieler im Alter zwischen 14 und 71 Jahren als Grundlage herangezogen. Die ermittelten Ergebnisse zeigen, dass es vor allem das soziale Umfeld (Freunde/Bekannte, Schule und Familie) ist, wodurch man auf den Volleyball aufmerksam wird. Medien und die Universität haben hier weniger Einfluss auf den Erstkontakt. Hinsichtlich der Ergebnisse der Motive sind es insbesondere die Freude an diesem Sport und der soziale Kontakt zu Freunden und Bekannten, sowie der Wettkampf, die ausschlaggebend für die Ausübung von Volleyball sind. Eine weniger bedeutende Rolle dabei spielen die Selbstbestätigung und Gründe des Vorbild oder der Figur wegen. Darüber hinaus wurde auch noch der Stellenwert des Volleyballs erfasst, der als überaus hoch hinter der Familie und Freunden rangiert und im Rahmen der Untersuchung konnte das erprobte Erhebungsinstrument, das Berner Motiv- und Zielinventar bestätigt und mit volleyballspezifischen Aspekten ergänzt werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Motive im Volleyball Volleyball Volleyball in Österreich Motive und Motivation
Autor*innen
Sabine Bauer
Haupttitel (Deutsch)
Motive im Volleyball
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine quantitative Erhebung österreichischer Spielerinnen und Spieler
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
XIII, 124 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Clemens Ley
Klassifikationen
76 Sport > 76.14 Sportspiele ,
76 Sport > 76.19 Sportarten: Sonstiges ,
76 Sport > 76.21 Sportvereine ,
76 Sport > 76.29 Sport, Sportwissenschaft: Sonstiges ,
76 Sport > 76.50 Vereinsleben ,
76 Sport > 76.99 Sport, Freizeit, Erholung: Sonstiges
AC Nummer
AC13283101
Utheses ID
36447
Studienkennzahl
UA | 190 | 482 | 353 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1