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Intertextuality and Intermediality in Angela Carter's The Bloody Chamber and Other Stories
Stefanie Dobritzhofer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Biologie und Umweltkunde UF Englisch
Betreuer*in
Eva Zettelmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.41326
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29908.69023.391570-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Während die narrativen Texte Angela Carters wohlbekannt für die zahlreich vorkommenden intertextuellen Referenzen sind, wurden intermediale Phänomene nur selten thematisiert. Darüber hinaus haben die meisten existierende Untersuchungen von Intertextualität und Intermedialität Mängel dahingehend, dass sie bloß darauf abzielen die jeweiligen Inter-Phänomene im Hypertext festzumachen und die Quellen (i.e. Hypotexte) dieser zu identifizieren. Weitaus interessanter wäre jedoch eine Analyse der Funktionen dieser Hypotexte im Hypertext. Die folgende Untersuchung zeichnet sich demnach einerseits durch die besondere Berücksichtigung des Intermedialen in Carters The Bloody Chamber and Other Stories aus und verschreibt sich andererseits dem primären Anspruch die funktionalen Aspekte dieser und intertextueller Referenzen zu erklären. Die dabei entstandenen Resultate verdeutlichen erstens die große Fülle und Vielfalt der funktionalen Zwecke von Intertextualität und Intermedialität und erwiesen sich dabei zweitens als von Bedeutung für die Klärung der umstrittenen Frage, ob Intermedialität als ein separates, unabhängiges Phänomen von oder eine Variante der Intertextualität angesehen werden soll.
Abstract
(Englisch)
While Angela Carter’s extensive use of intertextuality has been recognised by various literary scholars only little research has been carried out regarding the role of the intermediality in her narrative fiction. Moreover, most of the existing analyses are merely concerned with identifying the inter-references and relating them to their specific sources (i.e. hypotexts) rather than exploring the functions which they fulfil within the hypertext. This study is thus, on the one hand, characterised by an especially high awareness of the afore neglected intermedial phenomena in Carter’s The Bloody Chamber and Other Stories and is, on the other hand, primarily interested in explaining the functional aspects of intertextual and intermedial elements in Carter’s short story collection. The results of the analysis, firstly, proved to generate a broad spectrum of functional purposes for both intertextuality and intermediality and, secondly, revealed to be of considerable merit in clarifying the disputed status of intermediality as either a phenomenon distinct from or identical with intertextuality.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Angela Carter intertextuality intermediality
Schlagwörter
(Deutsch)
Angela Carter Intertextualität Intermedialität
Autor*innen
Stefanie Dobritzhofer
Haupttitel (Englisch)
Intertextuality and Intermediality in Angela Carter's The Bloody Chamber and Other Stories
Paralleltitel (Deutsch)
Intertextualität und Intermedialität in Angela Carters The Bloody Chambers and Other Stories
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
90 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Eva Zettelmann
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.90 Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur
AC Nummer
AC13231762
Utheses ID
36577
Studienkennzahl
UA | 190 | 445 | 344 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1