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Musiktherapie bei Frühgeburten - Bedeutung der Mutterstimme für prä- und postnatale Hörerfahrungen
Petra Heinerer
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Musikwissenschaft
Betreuer*in
August Schmidhofer
DOI
10.25365/thesis.41615
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24211.84170.515873-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene musiktherapeutische Konzepte, welche bei Frühgeburten Anwendung finden, erörtert und verglichen. Trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte der jeweiligen Konzepte, stimmen alle darin überein, das Wohlbefinden und die Entwicklungschancen für frühgeborene Kinder zu fördern.
Im Zentrum vieler Ansätze steht die Arbeit mit der Mutterstimme. Eine erfolgreiche Therapie von Neugeborenen mit der Mutterstimme setzt ein Wiedererkennen der Stimme aufgrund von Hörerlebnissen in der pränatalen Zeit voraus. Daher werden zu Beginn der Arbeit, mithilfe von Fallstudien, die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Föten in Bezug auf akustische Reize, insbesondere der Mutterstimme, beleuchtet. Da auch die Stärkung der Mutter-Kind-Bindung ein wichtiges Element der musiktherapeutischen Arbeit in diesem Tätigkeitsfeld ist, werden die speziellen Schwierigkeiten im Aufbau dieser Bindung beim Eintritt einer Frühgeburt dargelegt. Des Weiteren werden medizinische Probleme von frühgeburtlichen Kindern beleuchtet, um zu verstehen, welche Situation Musiktherapeutinnen in ihrem Arbeitsumfeld vorfinden.
Besonderes Augenmerk wird auf die Arbeit der beiden Musiktherapeutinnen Monika Nöcker-Ribaupierre und Marie-Luise Zimmer gelegt, da diese, vor allem im deutschsprachigen Raum, als Expertinnen in Bezug auf Musiktherapie bei Frühgeburten gelten.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Musiktherapie Frühgeburten Mutterstimme
Autor*innen
Petra Heinerer
Haupttitel (Deutsch)
Musiktherapie bei Frühgeburten - Bedeutung der Mutterstimme für prä- und postnatale Hörerfahrungen
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
103 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Notenbeispiele
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
August Schmidhofer
Klassifikation
24 Theater > 24.42 Systematische Musikwissenschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC13093455
Utheses ID
36837
Studienkennzahl
UA | 066 | 836 | |
