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Food craving and the desire to eat
Mechthild Huber
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Ernährungswissenschaften
Betreuer*in
Jürgen König
DOI
10.25365/thesis.41818
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24219.68092.619466-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Verlangen nach Essen, verbunden mit starken Gelüsten und intensivem Begehren, wird als wichtiger Faktor für Überkonsum von Nahrungsmitteln angesehen [Kozlowski und Wilkinson, 1987; Weingarten und Elston, 1990; May et al., 2012]. Neben einem Umfeld, das stark von Lebensmittelreizen geprägt ist, trägt das Verlangen nach Essen wesentlich zur Entstehung von Übergewicht und Fettleibigkeit bei [Papies und Veling, 2013; Schlundt et al., 1993]. Ein wichtiges Anliegen von Forschern ist es, Strategien und Interventionen zu finden, die Personen helfen ihre Wahl von Lebensmitteln mit hoher Energiedichte zu reduzieren [Hill et al., 2003]. Ein Forschungsansatz beschäftigt sich mit der Verwendung mentaler Bilder und anderen kognitiven Aufgaben, um Sättigung herbeizuführen [May et al., 2015; Morewedge et al., 2010]. Insbesondere ist die wiederholte Vorstellung eines Essvorgangs mit einem Gewöhnungseffekt und folglich einer verringerte Nahrungsaufnahme verbunden [Epstein et al., 2009; Morewedge et al., 2010]. Dieses Paradigma, der bildlichen Vorstellungskraft, wurde in dem praktischen Teil der vorliegenden Arbeit getestet, während der theoretische Teil sich mit den Triebkräften für die Nahrungsmittelaufnahme und zugrundeliegenden kognitiven Prozessen beschäftigt.
Abstract
(Englisch)
Food craving, defined as “strong desire or intense longing” to consume a specific food, is seen as an important driver for overconsumption [Kozlowski and Wilkinson, 1987; Weingarten and Elston, 1990; May et al., 2012] Next to food-rich environments, craving for food seem to be strongly involved in the development of overweight and obesity [Papies and Veling, 2013; Schlundt et al., 1993]. Strategies and interventions to help people to reduce energy dense food choices are important issues for research [Hill et al., 2003]. One approach deals with the use of mental images and other cognitive tasks to evoke satiation [May et al., 2015; Morewedge et al., 2010]. Especially imagination of repeated food consumption has been associated with habituation to the food stimulus and to reduced food intake, subsequently [Epstein et al., 2009; Morewedge et al., 2010]. This paradigm, referred to as mental imagery, was tested in the practical part of this work, whereas drivers for food intake and underlying cognitive processes are addressed in the theoretical part.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
food craving mental imagery
Schlagwörter
(Deutsch)
Essverhalten bildliche Vorstellung
Autor*innen
Mechthild Huber
Haupttitel (Englisch)
Food craving and the desire to eat
Paralleltitel (Deutsch)
Das Verlangen nach Essen
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
86 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Jürgen König
AC Nummer
AC13226675
Utheses ID
37022
Studienkennzahl
UA | 066 | 838 | |
