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A mese műfaj megjelenése és újításai Finy Petra és Lackfi János kortárs magyar írók meséiben
Viktória Mali
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Spanisch UF Ungarisch
Betreuer*in
Andrea Seidler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.41860
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24223.63414.385553-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Forschungsfrage der Diplomarbeit ist folgende: „Wie hat sich die Gattung „Märchen“ in den zeitgenössischen, ungarischen Märchen geändert? Nach einem theoretischen Teil, in welchem neben dem Begriff der Kinderliteratur hauptsächlich die Gattungsfragen des Märchens präsentiert werden, beschäftigt sich der Text mit den Märchen von zwei zeitgenössischen, ungarischen Autoren, Petra Finy und Janos Lackfi. Im Hauptteil der Arbeit wird untersucht, wie die klassischen Märchenmotive, die bösen und guten Protagonisten, das Thema selbst und der Humor bzw. sprachlicher Humor in diesen modernen Märchen auftauchen. Unter anderem stützt sich der Text auf Sekundärliteraturen wie z.B. „Die Morphologie des Märchens“ von Vladimir Propp und das Werk „Kinder brauchen Märchen“ von Bruno Bettelheim, sowie auf Werke von den ungarischen Märchenforscherinnen Ildikó Boldizsár, Gabriella Komáromi und Andrea Lovász. Drei Märchen von der Autorin Petra Finy werden anhand der Märchentheorie von Propp analysiert. Außerdem beschäftigt sich der Text auch mit der Frage, ob die Märchen bzw. Märchenromane Finys und Lackfis schon den sog. Problembüchern bzw. dem problemorientierten Kinderroman entsprechen. Sarolta Lipóczi thematisiert in ihrem Aufsatz, dass die ungarische Kinderliteratur früher nicht offen, sondern eher versteckt Probleme darstellte, und dass sich so der problemorientierte ungarische Kinderroman noch nicht entwickeln konnte. Es wird untersucht, ob in den ausgewählten zeitgenössischen ungarischen Märchen eine Entwicklung bereits stattgefunden hat.
Abstract
(Englisch)
The study examines the question: „How has the genre “fairy tale” changed and developed in the contemporary, Hungarian fairy tales?” After a theoretical part, in which the terms children’s literature and fairy tale will be presented, the study examines the fairy tales and fairytale novels of Petra Finy and János Lackfi. In the main part, how the typical motives of the traditional fairy tales, the good and evil protagonists, the presented topics and the humor in their modern tales appear will be analyzed. The diploma thesis is based on secondary literatures such as “The morphology of folktales” by Vladimir Propp and “The uses of enchantment” a book written by Bruno Bettelheim. Three tales of the writer Petra Finy will also be examined by Propp’s theory, who analyzed in his work the basic components of fairy tales. Also mentioned are works and essays of Hungarian “tale-scientists” like Ildikó Boldizsár, Gabriella Komáromi and Andrea Lovász. The study also focuses on the question whether the modern tales or fairytale novels of Finy and Lackfi are equivalent to the so-called problem books or the problem-oriented fairytale novels. In one of Sarolta Lipóczi’s studies it is mentioned that, in Hungarian children’s literature any social and serious subjects were not presented before, and so the Hungarian problem-oriented fairytale novel could not develop either. In the thesis the question, how the contemporary Hungarian fairy tales and fairytale novels developed and how they present any problems will be answered.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
fairy tale children’s literature contemporary Hungarian Finy Lackfi
Schlagwörter
(Deutsch)
Märchen Kinderliteratur zeitgenössisch ungarisch Finy Lackfi
Autor*innen
Viktória Mali
Haupttitel (Ungarisch)
A mese műfaj megjelenése és újításai Finy Petra és Lackfi János kortárs magyar írók meséiben
Paralleltitel (Deutsch)
Die Erscheinung und die Neuerung der Gattung Märchen in den Märchen der zeitgenössischen ungarischen Autoren Petra Finy und János Lackfi
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
114 Seiten
Sprache
Ungarisch
Beurteiler*in
Andrea Seidler
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.84 Sonstige literarische Gattungen
AC Nummer
AC13240283
Utheses ID
37057
Studienkennzahl
UA | 190 | 353 | 382 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1