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Die Notwendigkeit von Kletterinfrastruktur (Kletter- & Boulderhallen) als Bedingung bzw. Grund für die Entwicklung des Klettersports zum Breitensport
ein Vergleich in den österreichischen Bundesländern und den westlichen Bundesländern auf der Grundlage quantitativ empirischer Erhebungen
Etienne Dupuy
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Bewegung und Sport UF Geographie und Wirtschaftskunde
Betreuer*in
Otmar Weiß
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.41911
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24220.83092.157378-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Anzahl an Menschen, die die Sportart Klettern ausüben, steigt und mittlerweile ist der Klettersport zu einem Breitensport geworden. Zusätzlich lässt sich feststellen, dass in Österreich immer mehr Kletter- und Boulderhallen erbaut werden. Somit stellt sich die Frage, ob die Bildung von neuer Kletterinfrastruktur ein Grund für die Entwicklung des Klettersports zum Breitensport darstellt. Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Außerdem wird im Zuge dieser Arbeit untersucht, ob es Unterschiede im Kletterverhalten der Kletterer und Kletterinnen der östlichen Bundesländer (Niederösterreich und Wien) und den westlichen Bundesländern (Tirol und Vorarlberg) gibt, die in eine Kletter- und Boulderhallen klettern gehen. Die Untersuchung erfolgte mithilfe eines speziell dafür entworfenen Fragebogens der in sieben Kletterhallen im Osten Österreichs und sieben Hallen im Westen Österreichs ausgeteilt wurde. Diese Voraussetzungen wurden geschaffen um einen Vergleich zwischen den Regionen zu ermöglichen. Insgesamt haben 280 Kletterer und Kletterinnen im Alter von 8 bis 72 Jahren an der Untersuchung teilgenommen. Die Motive für das Ausüben der Sportart Klettern in einer Kletter- oder Boulderhalle, die im Zuge der Untersuchung ebenfalls ermittelt wurden, wurden mit den Motiven aus dem Jahr 1993, die in der Diplomarbeit von Dalmatiner (1993) ermittelt wurden, verglichen. Vor der Analyse der Ergebnisse wurden die wichtigsten Begriffe im Klettersport sowie die Besonderheiten von Kletter- und Boulderhallen beschrieben. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Kletter- und Boulderhallen einen wichtigen Grund für die Entwicklung des Klettersports zum Breitensport darstellen. Darüber hinaus hat sich herausgestellt, dass sich das Kletterverhalten in unterschiedlichen Aspekten zwischen Ost- und Westösterreich voneinander unterscheidet.
Abstract
(Englisch)
The number of people who climb is constantly rising and sport climbing nowadays already is a mass sport. In addition the number of climbing and bouldering facilities in Austria is consistently increasing. Now the question remains, if the climbing infrastructure is the reason why climbing has developed to a mass sport. This diploma thesis deals with exactly this question and expands in asking the question if there is a difference in the behaviour of climbing between the climbers in eastern Austria (Lower Austria and Vienna) and western Austria (Tirol and Vorarlberg). Therefore, a specific questionnaire was developed and was handed out in seven climbing halls in eastern Austria and seven halls in western Austria to allow a comparison between these two regions. Overall 280 climbers between the age of 8 and 72 have participated in this study. In addition the motives for climbing, which were also investigated during the research, were compared with the result of 1993 diploma thesis by Dalmatiner (1993). Preceding the analysis this thesis provides information on the theoretical background of climbing including the most important terms and the particularities of climbing facilities such as characteristics, safety regulations and reasons for the success of this sport. The results of the study show that the climbing and bouldering facilities are an important reason for the development of climbing into a mass sport. Furthermore, it has been shown that there are differences in the behaviour of climbing between the climbers in eastern Austria (Lower Austria and Vienna) and western Austria (Tirol and Vorarlberg).

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
climbing bouldering climbing-infrastructure difference reason western-austria eastern-austria climbing-behaviour
Schlagwörter
(Deutsch)
Klettern Bouldern Kletterinfrastruktur Breitensport Grund Westösterreich Ostösterreich Kletterverhalten Unterschied
Autor*innen
Etienne Dupuy
Haupttitel (Deutsch)
Die Notwendigkeit von Kletterinfrastruktur (Kletter- & Boulderhallen) als Bedingung bzw. Grund für die Entwicklung des Klettersports zum Breitensport
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Vergleich in den österreichischen Bundesländern und den westlichen Bundesländern auf der Grundlage quantitativ empirischer Erhebungen
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
161 Seiten : Diagramme, Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Otmar Weiß
Klassifikationen
76 Sport > 76.00 Sport, Freizeit, Erholung: Allgemeines ,
76 Sport > 76.11 Sportsoziologie, Sportpsychologie ,
76 Sport > 76.24 Sport für besondere Zielgruppen ,
76 Sport > 76.49 Freizeitgestaltung, Hobby: Sonstiges ,
76 Sport > 76.62 Freizeiteinrichtungen
AC Nummer
AC13105122
Utheses ID
37100
Studienkennzahl
UA | 190 | 482 | 456 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1