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Die Vorteilhaftigkeit ärztlicher Kooperationen
eine theoretische Betrachtung
Maria Theresia Fink
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Jörg Borrmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.42357
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24229.28086.233369-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Obwohl die medizinische Versorgung in Österreich zu den besten weltweit gezählt wird, zeichnet sich dennoch die Situation einer unzureichenden medizinischen Versorgung im niedergelassenen Bereich ab. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, werden häufig die Vorteile ärztlicher Kooperationen in diesem Sektor diskutiert. Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es zu analysieren, ob sich durch den Zusammenschluss im extramuralen Berreich die gewünschten positiven Erfolge einstellen können. Dazu werden zunächst eine Definition des Begriffs „Kooperation“ formuliert sowie die in Österreich möglichen ärztlichen Kooperationsformen vorgestellt. Anschließend wird die ärztliche Kooperation als Unternehmensform in das Paradigma nach Coase zwischen Markt und Hierarchie eingeordnet und auf Beweggründe eingegangen, die für oder gegen eine Beteiligung an Zusammenschlüssen im niedergelassenen Bereich sprechen. Basierend darauf wird die ökonomische Bedeutung ärztlicher Kooperationen aus Sicht der Neuen Institutionenökonomie betrachtet. Hierbei werden vor allem der Prinzipal-Agent-Ansatz sowie die Transaktionskostentheorie herangezogen, um die Vorteilhaftigkeit ärztlicher Kooperationen zu bestätigen.
Abstract
(Englisch)
In principle, the Austrian healthcare system and, in this context, the medical care, are regarded to rank among the best care systems worldwide. However, a growing number of negative developments can be detected in this matter. Especially the positions of resident doctors require some comprehensive and thorough reform measures. In order to counteract this negative development, benefits of medical cooperation in private practices are frequently discussed topics. The aim of this master thesis is to analyse whether a merger in the extramural sector generates these desired positive achievements. Therefore, a definition of the term “cooperation” is formulated and a list of potential medical forms of cooperation in Austria is presented. Subsequently, the medical cooperation is classified as a form of enterprise in the paradigm according to Coase and compared to the two extreme forms of market and hierarchy. This is followed by a consideration of reasons that speak for or against a participation in mergers in private practices. Based on the outcomes of this discussion, the economic importance of medical cooperation is considered from the perspective of new institutional economics. Additionally, a subsequent theoretical assessment and evaluation of medical cooperation, meeting the aspects and requirements of transactional cost theory as well as the principal-agent approach, is conducted to confirm the advantages of medical cooperation.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
cooperation group practice medical cooperation market hierarchy principal-agent Problem transaction cost theory
Schlagwörter
(Deutsch)
Kooperation Gruppenpraxis Ordinations- und Apparategemeinschaft Selbständiges Ambulatorium Motivation ärztlicher Kooperationen Markt Hierarchie Prinzipal-Agenten-Theorie Transaktionskostenansatz
Autor*innen
Maria Theresia Fink
Haupttitel (Deutsch)
Die Vorteilhaftigkeit ärztlicher Kooperationen
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine theoretische Betrachtung
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
XII, 92 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Jörg Borrmann
Klassifikationen
83 Volkswirtschaft > 83.11 Mikroökonomie ,
85 Betriebswirtschaft > 85.03 Methoden und Techniken der Betriebswirtschaft ,
85 Betriebswirtschaft > 85.09 Unternehmensorganisation ,
86 Recht > 86.27 Gesellschaftsrecht
AC Nummer
AC13269141
Utheses ID
37483
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1