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Die Transformation des Konzepts von nicht-staatlichen Akteuren in der politischen Theorie am Beispiel des Islamischen Staates
Dominik Rastinger
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Politikwissenschaft
Betreuer*in
Heinz Gärtner
DOI
10.25365/thesis.42386
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17469.90198.674665-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Relevanz nicht-staatlicher Akteure wurde in der Theorie der Internationalen Beziehungen lange unterschätzt. Das Hauptziel der Arbeit ist die Beschreibung der Bedeutungsänderung nicht-staatlicher Akteure in der politischen Theorie. Die nachwirkenden Effekte der Globalisierung und des technologischen Aufschwungs erzeugten zahlreiche Möglichkeiten für neue Akteure, um sich in klassisch staatliche Funktionen von Governance einzumischen. Diese Kompetenztransfers deuten auf eine Rollenveränderung von Staatlichkeit hin und hinterließen auch grobe Spuren auf der theoretischen Ebene. Um aktuelle postnationale Problemlagen richtig verstehen zu können, bedarf es einer modernen Akteursstruktur, die nicht mehr von einer Staatszentriertheit geprägt ist. Zur näheren Erforschung des Analyseobjekts dient eine Kategorisierung nicht-staatlicher Akteure, die in einem letzten Schritt in einer Case Study auf den Islamischen Staat angewendet wird.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
(Gewalttätige) Nicht-staatliche Akteure Islamischer Staat Postinternationalität de facto Staat Theorie der Internationalen Beziehungen Terrorismus
Autor*innen
Dominik Rastinger
Haupttitel (Deutsch)
Die Transformation des Konzepts von nicht-staatlichen Akteuren in der politischen Theorie am Beispiel des Islamischen Staates
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
142 Seiten : Karten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Heinz Gärtner
Klassifikationen
AC Nummer
AC13262658
Utheses ID
37512
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
