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Eine postmultikulturelle Ära im Gefüge der Wiener Theaterinstitutionen
Suzana Knezevic
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Theater-, Film- und Medientheorie
Betreuer*in
Brigitte Dalinger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.42710
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28693.25688.758961-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Begriffe wie Integration, Migration und Diversität halten durchaus Einzug in kulturpolitische Diskussionen und Spielpläne österreichischer Theater. Gepaart mit dem Fokus auf Geschichten über Herkunft, Heimatlosigkeit und Probleme im „Gastland“, beschränkt sich die Auseinandersetzung mit dieser multiethnischen Gesellschaft jedoch hauptsächlich auf einzelne Sonderprojekte. Vorliegende Abhandlung unterzieht die Inhalte der Spielpläne und die Zusammensetzung der Ensembles des Wiener Burgtheaters und Volkstheaters einer genaueren Betrachtung. Diesen Beispielen aus der etablierten Theaterlandschaft wird das Konzept des jungen Theaterhauses Werk- x gegenübergestellt. Der erste Eindruck führt zu folgender Annahme: Die freie Theaterszene ist den Großbühnen in der Reflexion einer bestehenden interkulturellen Gesellschaft um Jahre voraus.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Volkstheater Burgtheater Werk-X Theater und Migration Postmultikulturell Transkulturell/ Unterkulturelles Theater
Autor*innen
Suzana Knezevic
Haupttitel (Deutsch)
Eine postmultikulturelle Ära im Gefüge der Wiener Theaterinstitutionen
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
94 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Brigitte Dalinger
Klassifikation
24 Theater > 24.02 Theater: Allgemeines
AC Nummer
AC13259736
Utheses ID
37804
Studienkennzahl
UA | 066 | 582 | |
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