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Welche familiären und sozialen Rahmenbedingungen werden von erwachsenen MigrantInnen beim Erwerb der Zweitsprache Deutsch als (nicht) förderlich erlebt?
eine qualitative Untersuchung im Lebensraum Wien
Joanna Marta Cebula
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
Betreuer*in
Maria Bettina Heinemann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.42953
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-20201.77938.737458-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Abstract Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es mit Hilfe qualitativer Forschung soziale und familiäre Rahmenbedingungen, die einen Einfluss auf den Deutscherwerb haben, zu erarbeiten. Im theoretischen Teil wurden zunächst diejenigen Begriffe geklärt, mit denen in weiterer Folge gearbeitet wurde. Es wurden drei Hypothesen des Zweitspracherwerbs, ausgewählte Einflussfaktoren, die den Zweitspracherwerb beeinflussen, sowie die von Bourdieu konstruierten Kapitalsorten näher beleuchtet. In den durchgeführten Interviews hat sich bestätigt, dass das ökonomische Kapital eine wesentliche Rolle beim Deutscherwerb spielt. Diejenigen ProbandInnen, die über ein sehr bescheidenes ökonomisches Kapital verfügten, konnten sich längere Zeit keine Wohnung leisten, in der sie sich dem Deutscherwerb ungestört widmen konnten. Die empirische Untersuchung wurde mit der Grounded Theory durchgeführt. Dadurch wurden mittels des offenen und axialen Kodierens wichtige Kategorien ermittelt, wie zum Beispiel das soziale Kapital und das bereits erwähnte ökonomische Kapital. Diese stehen in Wechselwirkung zueinander und ergänzen sich gegenseitig. Die Schlüsselkategorie wurde letztendlich ermittelt. Diese bezeichnet den familiären und freundschaftlichen Rückhalt als die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Aneignung einer Zweitsprache. Des Weiteren sind auch materielle Faktoren, wie Wohnverhältnisse, relevant --- 1 CD in Printversion vorhanden

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Forschungsfrage familiären sozialen Rahmenbedingungen erwachsenen MigrantInnen Erwerb Zweitsprache Deutsch nicht förderlich Ausgangspunkt Feldforschung
Autor*innen
Joanna Marta Cebula
Haupttitel (Deutsch)
Welche familiären und sozialen Rahmenbedingungen werden von erwachsenen MigrantInnen beim Erwerb der Zweitsprache Deutsch als (nicht) förderlich erlebt?
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine qualitative Untersuchung im Lebensraum Wien
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
97 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Maria Bettina Heinemann
Klassifikation
81 Bildungswesen > 81.51 Lernprozess
AC Nummer
AC13282457
Utheses ID
38023
Studienkennzahl
UA | 066 | 814 | |
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