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The usage of dietary supplements among Austrian endurance athletes
Ingrid Haas
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Haushaltsökonomie und Ernährung UF Englisch
Betreuer*in
Jürgen König
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.43050
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-20204.22498.605462-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Nahrungsergänzungsmitteln und ihrem Gebrauch im Sport. Mit dem Ziel, Athleten eine gute Performance zu ermöglichen, zeigt der theoretische Teil der Arbeit wichtige Aspekte der Ernährung unter der Berücksichtigung zweier Phasen, der Trainings- und der Wettkampfphase auf. Im Hinblick auf diese beiden Phasen wird eine ausreichende Kohlenhydrat- und Flüssigkeitszufuhr diskutiert, die in weiterer Folge, insbesondere Ausdauerathleten, zu einer bestmöglichen Leistung verhelfen sollen. Danach werden verschiedene Nahrungsergänzungsmittel evaluiert und mögliche negative Nebeneffekte derselben beschrieben. Zusätzlich werden die Motive und Einflussfaktoren für die Einnahme aufgelistet. Ergebnisse der durchgeführten Studie konnten keine Unterschiede bezüglich des Geschlechts und der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bestätigen. Allerdings konnte beobachtet werden, dass jene Teilnehmer, welche Supplemente nutzen, im Durchschnitt 1.8 Stunden mehr Ausdauersport betreiben als jene, welche keine Supplemente zu sich nehmen. Bevorzugte Nahrungsergänzungsmittel sind Vitamin- und Mineralstoffpräparate, gefolgt von Protein- und Kohlenhydratsupplementen und ergogenen Substanzen wie Kreatin, Koffein und BCAAs. Des Weiteren wurde festgestellt, dass Frauen und Männer gleichermaßen zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten greifen, Männer allerdings zusätzlich noch vermehrt Proteinsupplemente und Kreatin einnehmen. Bezüglich der Motive für die Einnahme von Ergänzungsmitteln zeigt die Befragung, dass Frauen eher aufgrund von gesundheitlichen Gründen supplementieren, während Männer zu Supplementen greifen, um ihre Leistung im Wettkampf zu verbessern bzw. sich schneller von diesem zu erholen. Als mögliche Einflussfaktoren werden von den Befragten Freunde, ärztlicher Rat, sowie aber auch die persönliche Recherche, welche größtenteils im Internet erfolgt, genannt. Die Trainings- bzw. Wettkampfphase wird nicht als Einflussfaktor für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gesehen.
Abstract
(Englisch)
The following thesis is about dietary supplements and their usage patterns among athletes. With the ultimate goal of good performance, the theoretical part thus outlines important aspects of an athlete’s diet in general, and with regard to the two main stages (i.e. training and competition) in which an athlete can be, in more detail. The importance of sufficient carbohydrate- and fluid intake are discussed, both of which are considered to be crucial factors for successful performance, especially for endurance athletes. This is followed by an evaluation of a selection of dietary supplements including their potentially negative side effects for athletes. In addition, motifs and influential factors for supplementation use are investigated. Results of the conducted survey could not confirm gender differences regarding the intake of supplements in the athletic population. Nevertheless, it was observed that participants who use supplements, on average perform 1.8 hours more endurance sport per week relative to participants who do not use supplements. Clearly preferred types of supplements are vitamin- and mineral supplements, followed by protein- and carbohydrate supplements as well as ergogenic aids including caffeine, creatine and BCAAs. It was also found out that, whereas male and female athletes use vitamin and mineral supplements to an equal extent, there is a clear tendency that, additionally, male athletes use amino acids or creatine. Results furthermore showed that female motifs are more closely linked to a health-related notion of supplements, whereas males tend to use supplements in order to enhance performance during competitions and to recover from competitions. With regard to most influential factors for supplementation, participants listed friends, doctor’s advice and personal research, preferably on the internet. The training or competition phase, however, is not seen as an influential factor for the intake of dietary supplements.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Dietary supplements nutritional supplements sport supplements endurance sport
Schlagwörter
(Deutsch)
Nahrungsergänzungsmittel Ausdauersport
Autor*innen
Ingrid Haas
Haupttitel (Englisch)
The usage of dietary supplements among Austrian endurance athletes
Paralleltitel (Deutsch)
Der Gebrauch von Nahrungsergänzungsmitteln von österreichischen Ausdauersportlern
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
101 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Jürgen König
Klassifikationen
30 Naturwissenschaften allgemein > 30.30 Naturwissenschaften in Beziehung zu anderen Fachgebieten ,
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.10 Sport, Sportwissenschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC13312129
Utheses ID
38105
Studienkennzahl
UA | 190 | 477 | 344 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1