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Fertile grounds for conflict - the struggle for land security of indigenous people in Cambodia
Willemijn Bezemer
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Master of Arts in Human Rights
Betreuer*in
Wolfram Schaffar
DOI
10.25365/thesis.43344
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-15479.03834.976165-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Magisterarbeit befasst sich mit dem weltweiten Problem des Landnahme anhand einer Auseinandersetzung der Effekte auf lokaler Ebene. Der Schwerpunkt liegt auf der einheimischen Bevölkerung Kambodschas, die schwere Menschenrechtsverletzungen erleiden infolge der Wirtschaftliche Landkonzessionen. Im Mittelpunkt dieser Verstöße stehen Umweltzerstörung sowie die Unachtsamkeit hinsichtlich indigenen Territoriums. Die Untersuchung enthält eine Analyse der Rolle der Regierung zur Veranschaulichung der besonderen Anfälligkeit der einheimischen Bevölkerung für jene Verstöße. Als die wesentlichsten institutionellen Hemmnisse können einerseits Straffreiheit und einen beschränkten Zugang zur Justiz, andererseits die strukturelle Marginalisierung und die Diskriminierung der einheimischen Bevölkerung erkannt werden. Anschließend werden verschiedene Methoden dargestellt, die von einheimischen Gruppen und der Bürgergesellschaft angewendet werden um diesen Verstößen entgegenzutreten. Zum Schluss werden mehrere Vorschläge zur Konfliktbewältigung vorgelegt, darunter Vermittlung, die Gründung eines Landgerichts und einer nationalen einheimischen Kommission. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die zerstörerische Wirkung des Landnahme aufzuzeigen und einen Einblick in die Effekte von Menschenrechtsverletzungen an der einheimischen Bevölkerung zu verschaffen. Darüber hinaus soll es anhand einer Auseinandersetzung mit möglichen Lösungen wie auch Strategien einen Beitrag zur Konfliktbewältigung und Menschenrechtsschutz leisten.
Abstract
(Englisch)
This thesis deals with the global problem of land grabbing through an examination of its effects on a local level. It focuses on the indigenous people of Cambodia, who suffer severe human rights abuses resulting from Economic Land Concessions, most of which are centred around environmental degradation and the infringement on indigenous territory. The research includes an analysis of the role of the government to explain the particular vulnerability of indigenous people to abuse. The main institutional obstacles are described as being impunity and a restricted access to justice on the one hand, and the structural marginalisation and discrimination of indigenous people on the other. Different methods are subsequently described that are used by indigenous groups and the civil society to counter these abuses. Finally, several suggestions for conflict resolution are provided, including mediation, establishing a land tribunal and the founding of a national indigenous commission. The aim of this research project is to shine a light on the destructive impacts of land grabbing and to provide insight into the effects of human rights abuses on indigenous people. In addition, it aims to contribute to conflict resolution and human rights protection through the examination of possible solutions and strategies.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Cambodia Indigenous People Land grabbing Economic Land Concessions
Schlagwörter
(Deutsch)
Kambodscha Indigene Völker Landnahme Wirtschaftliche Landkonzessionen
Autor*innen
Willemijn Bezemer
Haupttitel (Englisch)
Fertile grounds for conflict - the struggle for land security of indigenous people in Cambodia
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
150 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Wolfram Schaffar
Klassifikation
86 Recht > 86.85 Menschenrechte
AC Nummer
AC13466282
Utheses ID
38363
Studienkennzahl
UA | 992 | 884 | |
