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Can we derive more effective controls on the trade in major conventional weapons?
Christopher Atha
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Master of Arts in Human Rights
Betreuer*in
Christina Binder
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.43592
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12720.20696.413335-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Angebliche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte kommen inmitten der fortgesetzten Verkauf von großen konventionellen Waffen aus mehreren westlichen Staaten nach Saudi-Arabien und haben die Aufmerksamkeit auf den offensichtlichen Mangel an wirksamen Kontrollen in den Waffenhandel gezogen. Diese Arbeit analysiert die wichtigsten Bestimmungen der Waffenkontrolle Gesetze auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene und zeigt, dass für eine Vielzahl von Gründen, einschließlich der problematischen Formulierung, die einen zu hohen Standard der Risiko erlegt; diese bestehenden Gesetze sind nicht geeignet, um effektiv die Ausfuhr von Waffen zu gefährlichen Endverbraucher zurückhalten. Die Arbeit beschäftigt sich dann eine Vielzahl von anderen Rechtsquellen und fragt, ob wir eine wirksamere Kontrolle über den Handel mit größeren konventionellen Waffen aus diesen alternativen Quellen stammen können. Dazu gehören die Law on Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts, Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts. Es berücksichtigt auch die Wirtschaft und Menschenrechtsdiskurs, da Unternehmen auch eine wesentliche Rolle bei den Waffenhandel spielen. Die Arbeit schließt mit der Behauptung, die Kontrollen aus der Law on Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts und das humanitäre Völkerrecht abgeleitet werden kann, aber es wird schwierig sein, sinnvoll in größeren konventionellen Waffen, um den globalen Handel zu kontrollieren, weil die Ausfuhr von Waffen ein im Wesentlichen politischer Akt und Manifestation der Außenpolitik ist. Ich behaupte, dass die Lieferung von Waffen, die Verletzungen des internationalen humanitären und Menschenrechtsgesetze erleichtern, ist ein Preis, der Arme Staaten bereit sind, den Export zu zahlen.
Abstract
(Englisch)
Alleged breaches of international humanitarian and human rights law come amid the continued sale of major conventional weapons from several Western states to Saudi Arabia and have drawn attention to the apparent lack of effective controls in the arms trade. This thesis analyses the key provisions of arms control laws at international, regional and national level and shows that for a variety of reasons, including problematic drafting that imposes an excessively high standard of risk; these existing laws are unsuitable to effectively restrain the export of arms to dangerous end users. The thesis then considers a variety of other sources of law and asks if we can derive more effective control on the trade in major conventional weapons from these alternative sources. These include the Law on Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts, human rights law and international humanitarian law. It also considers the business and human rights discourse, given that companies also play an essential role in the arms trade. The thesis concludes with the assertion that, controls may be derived from the Law on Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts and international humanitarian law but it will be difficult to meaningfully control the global trade in major conventional weapons because the export of arms is an essentially political act and manifestation of foreign policy. I argue that the delivery of arms that facilitate violations of international humanitarian and human rights laws is a price that arms exporting states are willing to pay.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
human rights humanitarian law arms trade arms control state responsibility business and human rights foreign policy
Schlagwörter
(Deutsch)
Menschenrechte humanitäre Völkerrecht Waffenhandel Waffenkontrolle staatliche Verantwortung Wirtschaft und Menschenrechte Außenpolitik
Autor*innen
Christopher Atha
Haupttitel (Englisch)
Can we derive more effective controls on the trade in major conventional weapons?
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
111 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Christina Binder
Klassifikation
86 Recht > 86.85 Menschenrechte
AC Nummer
AC13414316
Utheses ID
38592
Studienkennzahl
UA | 992 | 884 | |
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