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Vorzeitige Pension aufgrund psychischer Erkrankung
Rupert Kugler
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Oliver Fabel
DOI
10.25365/thesis.44111
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23883.46023.881753-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten ist nach weit verbreiteter Auffassung ein deutlicher Anstieg an psychischen Erkrankungen zu verzeichnen, in Österreich und weltweit. Dies schlägt sich ebenso in den Zugängen zur Invaliditätspension nieder, eine Belastung sowohl für die Betroffenen als auch den Staat im Gesamten. Vor diesem Hintergrund wird eine Analyse der diesbezüglichen Situation in Österreich vorgenommen, unter besonderer Berücksichtigung der zuletzt zur Eindämmung der Neuzugänge in diese Pensionsart erfolgten Reformen der gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Ziel ist eine Betrachtung eines etwaigen Zusammenhanges zwischen Invaliditätspensionen, die aufgrund psychischer Erkrankungen gewährt werden, und den Berufen, die von den davon betroffenen Personen vor dem Eintritt in die Pension ausgeübt wurden, um eine Identifizierung bestimmter Berufe zu ermöglichen, in denen eher eine vorzeitige Pension aus psychischen Gründen erfolgt. Dazu wird überprüft, inwieweit die gegebene Datenlage in Österreich eine derartige Analyse zulässt, und gegebenenfalls ein Vergleich mit verfügbaren Informationen aus dem internationalen Umfeld vorgenommen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Invaliditätspension IP-Neu psychische Erkrankung
Autor*innen
Rupert Kugler
Haupttitel (Deutsch)
Vorzeitige Pension aufgrund psychischer Erkrankung
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
54 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Oliver Fabel
AC Nummer
AC13387660
Utheses ID
39052
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
