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The relationship between emotion regulation, self-efficacy, prosocial behavior and empathy
Anna Cholewa
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Giorgia Silani
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.44856
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29613.66725.150965-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Studie beschäftigte sich mit dem Zusammenhang von prosozialem Verhalten und Empathie, Emotionsregulationstrategien sowie Selbstwirksamkeitsüberzeugungen. Es werden zwei Komponenten von Empathie unterschieden, eine affektive und eine kognitive Komponente. Es wird angenommen, dass ein positiver Zusammenhang beider Komponenten zu prosozialem Verhalten besteht. Es wird zudem angenommen, dass die zwei Emotionsregulationsstrategien kognitive Neubewertung und Emotionsunterdrückung unterschiedliche Zusammenhänge mit prosozialem Verhalten aufweisen. Auch besteht die Annahme, dass empathische und soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugungen positiv mit prosozialem Verhalten in Verbindung stehen. Diese Studie wurde an der Freien Universität Berlin mit einer Stichprobe von 88 (70w, 18m) Studenten durchgeführt. Mithilfe von Fragebögen wurden selbstberichtetes prosoziales Verhalten, Empathie, Emotionsregulation und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen erfasst. Darüber hinaus wurde tatsächliches prosoziales Verhalten erfasst, indem die Teilnehmer die Möglichkeit erhielten Geld zu spenden und einem anderen Studenten zu helfen. Korrelationsanalysen zeigten, dass nicht von einem generellen Zusammenhang zwischen den drei Hauptvariablen und prosozialem Verhalten ausgegangen werden kann, da die gefundenen Korrelationen für entweder nur Frauen oder nur Männer signifikant waren. Außerdem variierten die gefundenen Zusammenhänge je nach Art des prosozialen Verhaltens. Auch korrelierten selbstberichtetes und tatsächliches prosoziales Verhalten nicht miteinander. Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Art des prosozialen Verhaltens und das Geschlecht einen entscheidenden Einfluss auf den Zusammenhang mit den drei Hauptvariablen haben. Zukünftige Studien sollten den Einfluss des Geschlechts näher untersuchen, da dieser noch weitegehend ungeklärt bleibt. Außerdem könnten Einschränkungen in der Methodik und eine unzureichende Differenzierung der prosozialen Verhaltensweisen zu den inkonsistenten Ergebnissen beigetragen haben.
Abstract
(Englisch)
The aim of this study was to investigate the relationship between prosocial behavior and empathy, emotion regulation, as well as self-efficacy beliefs. In the current study two components of empathy, a cognitive and an affective component, are distinguished and both have been hypothesized to positively relate to prosocial behavior. Cognitive reappraisal and suppression, two emotion regulation strategies derived from the process-model of emotion regulation, are assumed to relate to prosocial behavior in different ways. Moreover, it is hypothesized that social and empathic self-efficacy are positively related to prosocial behaviors. The current study was conducted at Freie Universität Berlin and the sample included 88 (70 f, 18 m) students. The two components of empathy, emotion regulation strategies, self-reported informal and formal prosocial behaviors and self-efficacy beliefs have been assessed by the use of questionnaires. Actual prosocial behavior was assessed through a behavioral task by giving the participants the opportunity to donate money and help another student. Correlational analyses revealed no general contribution of the three main variables to prosocial behavior, as most of the significant correlations found were only evident for either only men or women and varied between different forms of prosocial behaviors. Furthermore, self-reported and actual prosocial behavior were not significantly correlated. The results found suggest that the relationship of the three main variables and prosocial behavior strongly varies between different forms of prosocial behavior and is influenced by gender. Methodological limitations and insufficient differentiation between important aspects of prosocial behavior may have contributed to the results found.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
prosocial behavior empathy emotion regulation self-efficacy beliefs suppression cognitive reappraisal empathic self-efficacy social self-efficacy
Schlagwörter
(Deutsch)
Empathie prosoziales Verhalten Emotionsregulation Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
Autor*innen
Anna Cholewa
Haupttitel (Englisch)
The relationship between emotion regulation, self-efficacy, prosocial behavior and empathy
Paralleltitel (Deutsch)
Der Zusammenhang zwischen Emotionsregulation, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, prosozialem Verhalten und Emapthie
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
54 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Giorgia Silani
Klassifikation
77 Psychologie > 77.00 Psychologie: Allgemeines
AC Nummer
AC13445448
Utheses ID
39704
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
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