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Wer entscheidet über Leben und Tod? Gibt es unwürdiges Leben?
Julian Kersten
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Englisch UF Psychologie und Philosophie
Betreuer*in
Angela Kallhoff
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.45074
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25684.15102.356752-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Bereits seit einiger Zeit stellt die Medizintechnik, die sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiterentwickelte, die Menschheit vor die schier unlösbare Aufgabe, einer allgemein gültigen Ethik gerecht zu werden. Darf man jedes Leben verlängern, bloß, weil die Chance dazu gegeben ist? Ärztinnen/Ärzte setzen sich schon lange der Natur zur Wehr und halten Patientinnen/Patienten teilweise nur noch maschinell am Leben. Auf der anderen Seite wurden auch die Praktiken der Sterbehilfe einer Modernisierung unterzogen. Egal, ob ambulant oder im Spital: Sterbewillige empfangen bereits so gut wie überall Sterbehilfe. In der Arbeit werden diese zwei gegensätzlichen Extreme behandelt und anhand der Geschichte sowie menschlicher Gefühle analysiert.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Sterbehilfe Euthanasie Heilung Suizid Tod Angst Tabu Sterbebegleitung Palliativmedizin
Autor*innen
Julian Kersten
Haupttitel (Deutsch)
Wer entscheidet über Leben und Tod? Gibt es unwürdiges Leben?
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
87 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Angela Kallhoff
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.38 Ethik ,
11 Theologie > 11.79 Praktische Theologie: Sonstiges ,
44 Medizin > 44.09 Medizintechnik
AC Nummer
AC13698819
Utheses ID
39898
Studienkennzahl
UA | 190 | 344 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1