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Affektive Reife
ein Schlüsselbegriff in der Formation des religiösen Lebens, unter besonderer Berücksichtigung der Schriften der hl. Therese von Lisieux
Johannes Eibensteiner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Katholische Fachtheologie
Betreuer*in
Marianne Schlosser
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.46021
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12686.77425.875165-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit geht von der Wahrnehmung aus, dass der Begriff der affektiven Reife in der theologischen Reflexion über die Ausbildung zum religiösen Leben mit großer Selbstverständlichkeit verwendet wird, und seine Bedeutung für die menschliche Reifung immer mehr Betonung findet. Dieser Umstand wurde zunächst anhand verschiedener lehramtlicher Dokumente, ausgehend vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis in die Gegenwart, aufgezeigt. Aus verschiedenen Perspektiven sollte dann der Begriff der affektiven Reife beleuchtet werden. So konnten Dimensionen erfüllten Menschseins philosophisch-theologisch herausgearbeitet und ihre Wechselbeziehung zur Affektivität dargelegt werden. Dabei wurde auch der Beitrag der Psychologie zu diesem Thema berücksichtigt. Nach dieser allgemeinen Begriffsklärung konnte anhand der autobiographischen Schriften der Hl. Therese von Lisieux der Stellenwert der affektiven Reife für den Weg des religiösen Lebens gezeigt werden. Die vorher theoretischen Überlegungen zur affektiven Reife fanden sich damit in einem konkreten Leben bestätigt. Auf Basis dieser Reflexionen wurde schließlich der Zusammenhang zwischen affektiver Reife und geistlichem Leben umrissen, und einige Schlussfolgerungen für die Priesterausbildung an das Ende der Arbeit gestellt.
Abstract
(Englisch)
This thesis is based on the perception that the term affective maturity in the theological reflection about the formation in religious life is used as a matter of course, and its significance for human maturation has become more and more important. This fact was first pointed out by means of different magisterial documents, beginning with the Second Vatican Council up to present time documents. The term affective maturity was then examined from various perspectives. Dimensions of fulfilled personhood could be worked out philosophically and theologically, and their interaction with affectivity be explained. Besides, the contribution of psychology to this topic was taken into consideration. After this general part to clarify terms, the importance of affective maturity for the way of religious life could be shown based on the autobiographical works of Saint Therese de Lisieux. Therefore, the previous theological reflections about affective maturity were confirmed in a concrete person’s life. On the basis of these reflections, the connection between affective maturity and spiritual life was finally outlined and some conclusions for priest formation were drawn at the end of the thesis.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Versuch einer Begriffsklärung affektive Reife im Zusammenhang mit Dimensionen erfüllten Menschseins affektive Reife bei Therese von Lisieux der Stellenwert der affektiven Reife in der Priesterausbildung
Autor*innen
Johannes Eibensteiner
Haupttitel (Deutsch)
Affektive Reife
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Schlüsselbegriff in der Formation des religiösen Lebens, unter besonderer Berücksichtigung der Schriften der hl. Therese von Lisieux
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
87 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Marianne Schlosser
Klassifikation
11 Theologie > 11.99 Theologie, Religionswissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC14514496
Utheses ID
40722
Studienkennzahl
UA | 011 | | |
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