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Möglichkeiten der Kategorisierung semiotischer Konnotationen verzerrter Gitarrensounds
Ivo Mantscheff
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Musikwissenschaft
Betreuer*in
Christoph Reuter
DOI
10.25365/thesis.46199
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21280.12770.217573-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit definiert akustisch signifikante Parameter von Distortion sowie deren Verhältnis zu subjektiven Hörempfindung und zu kulturellen, soziologischen oder individuellen Identitätskonstruktionen. Dabei stehen insbesondere die Möglichkeiten einer Kategorisierung verzerrter E-Gitarrensounds anhand ihrer inhaltlichen und emotionalen Konnotationen und deren Korrelation mit verschiedenen Bildinhalten in experimentellen Hörsituationen im Mittelpunkt sowie ob auf Grund des Hörens synthetisierter spektralanalytisch und psychoakustisch konstitutiver Elemente des verzerrten Gitarrenklangs, ein erkennbarer Aufforderungscharakter des Klangmaterials hinsichtlich kultureller, soziologischer, persönlicher oder geografischer Prägungen oder Konditionierungen erkennbar ist.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Distortion Verzerrung E-Gitarre Rockgeschichte soziokulturelle Relevanz des E-Gitarrenklangs
Autor*innen
Ivo Mantscheff
Haupttitel (Deutsch)
Möglichkeiten der Kategorisierung semiotischer Konnotationen verzerrter Gitarrensounds
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
142 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christoph Reuter
Klassifikationen
24 Theater > 24.42 Systematische Musikwissenschaft: Allgemeines ,
24 Theater > 24.65 Jazzmusik, Popmusik, Rockmusik
AC Nummer
AC13709834
Utheses ID
40876
Studienkennzahl
UA | 066 | 836 | |
