Detailansicht

Wirtschaftsverflechtungen zwischen Österreich und Ungarn vor und nach der Wende
Klemens Parizek
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg. UF Bewegung und Sport
Betreuer*in
Peter Eigner
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.46527
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14726.60002.237564-3
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit soll eine umfassende Darstellung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem österreichi schen und ungarischen Staat nach der politischen Wende von 1989 darstellen. Im ersten Abschnitt wird die Geschichte der Wirtschaftsbeziehungen nach dem ersten Weltkrieg bis hin zur Wende erläu tert und analysiert. Die Geschehnisse in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Wende werden im An schluss daran genauer thematisiert. Danach wird genauer die Entwicklung der beiden Staaten nach der Wende analysiert. Hier wird stärker auf die Geschehnisse in Ungarn direkt eingegangen. Die letz ten drei Abschnitte der Arbeit befassen sich mit drei konkreten Beispielen in Bezug auf die österrei chisch-ungarischen Beziehungen. Der erste dieser Abschnitte befasst sich mit einem sehr speziellen Fallbeispiel aus dem Energiesektor. Es handelt sich dabei um die versuchte Übernahme eines ungari schen Energiekonzerns, der MOL, durch das größte österreichische Unternehmen in diesem Bereich, die OMV. Danach wird die Expansion der österreichischen Banken in Osteuropa mit Fokus auf Ungarn behandelt. In diesem Kapitel wird nach einem allgemeinen Einblick in die Expansionspolitik der Ban ken und einem Überblick über den Bankensektor in Ungarn, die Geschichte einer spezifischen öster reichischen Bank herausgenommen und anhand dieser die Beziehung zwischen Österreich und Un garn näher beleuchtet. Der letzte Abschnitt befasst sich mit keinem konkreten österreichischen Un ternehmen, sondern vielmehr mit einem Wirtschaftszweig, nämlich der Landwirtschaft. Aufgrund der ungarischen Gesetzeslage, die in dem Abschnitt genau erläutern wird, ist es ausländischen Investoren hier nur schwer möglich Fuß zu fassen. Bis 2014 gab es ein Verbot des Erwerbs von landwirtschaftlich genutzten Flächen durch Ausländer in Ungarn.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Ungarn Österreich Wirtschaft Wende
Autor*innen
Klemens Parizek
Haupttitel (Deutsch)
Wirtschaftsverflechtungen zwischen Österreich und Ungarn vor und nach der Wende
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
120 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Peter Eigner
Klassifikation
15 Geschichte > 15.09 Wirtschaftsgeschichte
AC Nummer
AC13698872
Utheses ID
41177
Studienkennzahl
UA | 190 | 313 | 482 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1