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Prosocial spending boosts happiness
Julia Hölzl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Erich Kirchler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.46578
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-19737.94995.952278-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Glücksforschung, besonders im Zusammenhang mit Einkommen, hat in den letzten Dekaden große Popularität erreicht. Dunn, Aknin & Norton (2008) waren mit ihrem Paper „Spending money on Others promotes Happiness“, in welchem ein Zusammenhänge zwischen Prosozialen Aufwendungen und Glück gefunden wurden, Pioniere in diesem Feld. Der genauere Blick in die Methodologie und das Datenset wirft Fragen auf, welche anhand vorliegenden Materialen nicht zufriedenstellen beantwortet werden können. Aus diesem Grund wurde eine neue Online-Umfrage aufgesetzt und auf Amazon Mechanical Turk veröffentlicht. 422 Personen nahmen daran teil. Die Umfrage zielte darauf ab, detaillierteres Wissen über Einkommen und Konsumverhalten der TeilnehmerInnen zu erlangen. Die Hypothese, dass ein Zusammenhang zwischen Prosozialen Aufwänden und Glück besteht, wurde anhand von Regressionen und Partiellen Korrelationen getestet. Dabei konnten Dunn et al’s (2008) Ergebnisse nicht repliziert werden. Im Datenset konnte kein Hinweis auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Glück und prosozialen Aufwendungen (genau gesagt Geschenke für Personen im selben Haushalt lebend, Geschenke für Personen wohnhaft außerhalb des Haushalts und Spenden) gefunden werden. Außerdem gibt es auch keinen Hinweis auf eine Assoziation von Glück und persönlichen Ausgaben. Letzteres war konsistent mit den Ergebnissen der Originalstudie.
Abstract
(Englisch)
Happiness research, especially in the context of income, has gained significant popularity during previous decades. Pioneers in this field were Dunn, Aknin and Norton (2008) with their paper “Spending Money on Others promotes Happiness”, which identified coherences between prosocial spending and happiness. Taking a closer look at the methodology and the original data set has raised some issues, which could not be satisfactorily dealt with when using existing materials. Therefore, a new survey has been set up and published on Amazon Mechanical Turk. This survey focused on gaining more detailed knowledge about the participants’ income and on how it is spent. Four hundred twenty-two US citizens participated in the online survey. Regressions and partial correlations were calculated in order to find out, if prosocial spending is positively associated to happiness. Dunn et al’s (2008) results, however, could not be replicated. The data neither revealed evidence for any association between happiness and prosocial spending (gifts for others in the same household, gifts for others in different household and donations), nor a connection between happiness and personal spending. The latter was consistent with the findings in the original paper.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
happiness prosocial spending income money
Schlagwörter
(Deutsch)
Glück prosoziale Aufwendungen Einkommen Geld
Autor*innen
Julia Hölzl
Haupttitel (Englisch)
Prosocial spending boosts happiness
Paralleltitel (Deutsch)
Prosoziale Aufwendungen fördern Glück
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
54 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Erich Kirchler
Klassifikation
77 Psychologie > 77.93 Angewandte Psychologie
AC Nummer
AC13785320
Utheses ID
41221
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1