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An analysis of the United Nations conflict management
special emphasis is placed upon the challenges in Sudan
Beate Wegscheider
Art der Arbeit
Dissertation
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Dr.-Studium der Philosophie Politikwissenschaft
Betreuer*in
Johann Wimmer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.47215
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24149.10679.810753-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurden internationale Organisationen mit dem Ziel gegründet, zwischenstaatliche Kooperation auf internationaler Ebene zu den unterschiedlichsten Themenbereichen zu ermöglichen. Die Vereinten Nationen entwickelten sich in 1945/46 als es nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals wollte man eine internationale Organisation gründen, welche als international anerkanntes Instrument nicht nur zur friedlichen Beilegung von Krisen, sondern auch zur Verhinderung deren Ausbruchs – und wenn notwendig, deren Management – dienen sollte. Seit dem Ende des Kalten Krieges kam es zu einem Wandel in Konflikten. Diese wurden nun vermehrt innerstaatlich denn zwischenstaatlich ausgetragen. Ebenso hat sich der Ursprung von Konflikten verändert, wobei zunehmend die Zivilbevölkerung in Konflikte involviert wurde. Die Vereinten Nationen haben daher ihre Fähigkeiten im Konfliktmanagement weiterentwickelt, um auf die genannten neuen Entwicklungen effektiv reagieren zu können. Weltweit wurden Friedenstruppen zu diversen Konflikten entsandt um den Frieden in den betroffenen Gebieten zu erhalten sowie um eine mögliche Verbreitung des Konflikts zu verhindern um somit den Weltfrieden zu schützen. Jedoch, wie erfolgreich ist das Konfliktmanagement der Vereinten Nationen – und speziell – wie erfolgreich sind ihre Friedensoperationen? Um welche Faktoren handelt es sich, die es den Vereinten Nationen ermöglichen einige Operationen erfolgreich zu beenden? Weshalb verbleiben andere als ein Beispiel für das Scheitern des Konfliktmanagements der Vereinten Nationen? Diese Fragen, die der vorliegenden Arbeit zugrunde liegen, werden in der Fallstudie Sudan behandelt.
Abstract
(Englisch)
The world leaders have established International Organizations to cooperate on specific matters on an international level since the middle of the nineteenth century. The United Nations evolved in 1945/46 when the world leaders established an international organization after the Second World War that should serve as an internationally accepted instrument to not only peacefully settle a crisis, but also to prevent – and if needed – manage it. Since the end of the Cold War, the world has increasingly been witnessed a change of conflict. Not only are conflicts more and more often carried out within (internal, intrastate) states than between states (interstate), but the origins of conflict have changed as well, whereby the civilian population is increasingly involved in the conflict. The United Nations has therefore developed its conflict management tools to be able to effectively react to these new developments. It has sent its peacekeepers to diverse conflict zones around the world to keep peace in the affected area or region, to prevent a possible spread of the conflict and therewith to protect the world peace. But how successful is the United Nations’ conflict management and – in particular –are its peacekeeping operations a success? In fact, what are the success factors that enable the United Nations to bring some operations to a successful end? Why do others remain as examples for failure of the United Nations’ conflict management? These questions that motivated the thesis at hand, are covered in the case study of the Sudan.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
United Nations Conflict Management Sudan
Schlagwörter
(Deutsch)
Vereinte Nationen Konfliktmanagement Sudan
Autor*innen
Beate Wegscheider
Haupttitel (Englisch)
An analysis of the United Nations conflict management
Hauptuntertitel (Englisch)
special emphasis is placed upon the challenges in Sudan
Paralleltitel (Deutsch)
Eine Analyse des Konfliktmanagements der Vereinten Nationen. Der Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen im Sudan
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
224 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karten
Sprache
Englisch
Beurteiler*innen
Johann Wimmer ,
Otmar Höll
Klassifikation
89 Politologie > 89.90 Außenpolitik, Internationale Politik
AC Nummer
AC13746972
Utheses ID
41781
Studienkennzahl
UA | 092 | 300 | |
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