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Die Eurozone
optimaler Währungsraum oder gescheitertes Erfolgsprojekt? Die Beispiele Deutschland, Griechenland und Spanien im Zuge der Eurokrise
Chris Uwe Gamrot
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Politikwissenschaft
Betreuer*in
Gernot Stimmer
DOI
10.25365/thesis.47402
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-26129.76396.785770-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Seit dem Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08 geriet das Erfolgsprojekt Eurozone in ernste Schwierigkeiten. Die großen Erfolge der ersten Jahre seit Einführung des Euro waren fast vergessen, „Gratis-Verschuldung“, hohe Wachstumsraten, sinkende Arbeitslosenzahlen, all dies hatte ein jähes Ende. Staaten wie Griechenland, Irland oder Spanien gerieten in eine Schuldenfalle und konnten teils nur durch Hilfszusagen der Eurozone vor dem Staatsbankrott bewahrt werden. Demgegenüber standen Geberländer wie Deutschland, die der Krise entkamen und infolge einen „Krisenboom“ erlebten. Die Kritik an der Eurozone ließ nicht lange auf sich warten; die Währungsunion sei wegen der Krise ein Fehlkonstrukt und gehöre zugunsten der alten Währungen abgeschafft. Die nachfolgende Arbeit untersucht, ob die Entwicklungen etwa auf die Eurozone selbst zurückzuführen sind und die kritischen Stimmen zu Recht von einem misslungenen Projekt sprechen. Anhand der Beispiele Deutschlands, Griechenlands und Spaniens wird geprüft, ob die Eurozone tatsächlich keinen optimalen Währungsraum widerspiegelt und deshalb Schuld an der Eurokrise trägt.
Abstract
(Englisch)
Since the breakout of the global economic and financial crisis in 2007/08 the so called prosperous project of the eurozone has got into serious trouble. The great successes from the recent past after the introduction of the euro were almost forgotten: getting cheaply into debt, high growth rates or a falling unemployment had an abrupt ending. States like Greece, Ireland or Spain were highly indebted and could partly be saved from national bankruptcy by the eurozone's financial help guarantees. In contrast, donor countries like Germany could escape from the crisis and go through a “crisis-boom”. The critiques of the eurozone were not long in coming, it says the currency area would be extremely badly designed and should be disbanded again in favour of the old currencies. The following work examines, if the eurozone caused these developments by herself, so that the critical voices can rightly speak of a failed project. The examples Germany, Greece and Spain will show, if the eurozone indeed reflects no optimum currency area and therefore carries the burden of having caused the eurozone crises.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
euro euro crisis currency currency union optimum currency area Germany Greece Spain convergence criteria Maastricht criteria EU eurozone European Union economic crisis financial crisis
Schlagwörter
(Deutsch)
Euro Eurokrise Währung Währungsunion Optimaler Währungsraum Deutschland Griechenland Spanien Konvergenzkriterien Maastricht-Kriterien EU Eurozone Europäische Union Wirtschaftskris Finanzkrise
Autor*innen
Chris Uwe Gamrot
Haupttitel (Deutsch)
Die Eurozone
Hauptuntertitel (Deutsch)
optimaler Währungsraum oder gescheitertes Erfolgsprojekt? Die Beispiele Deutschland, Griechenland und Spanien im Zuge der Eurokrise
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
6 unbeschrieben, 150 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gernot Stimmer
AC Nummer
AC13774436
Utheses ID
41950
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
