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Die Naturphilosophie von Deleuze. System und Methode seines späten Hauptwerks "Was ist Philosophie?"
Mathias Georg Schönher
Art der Arbeit
Dissertation
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Dr.-Studium der Philosophie Philosophie
Betreuer*in
Richard Heinrich
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14555.53354.913859-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
"Was ist Philosophie?" ist das späte Hauptwerk von Deleuze, in dem seine dritte und letzte Schaffensperiode mündet. Es entwirft eine Naturphilosophie, die vor allem auf das Denken von Spinoza und Leibniz, von Bergson und Whitehead, aber auch von Kant zurückgreift. Meine Aufarbeitung befasst sich im ersten Teil mit dem System, das "Was ist Philosophie?" darstellt, und im zweiten Teil mit der Methode, die sich aus dem System ableiten lässt. Es handelt sich um ein System, in dem die Philosophie mit den geschichtlichen Voraussetzungen in Verbindung steht und in dem sich die Philosophie mit der Wissenschaft und der Kunst überschneidet oder verknüpft. In diesem Zusammenhang definiert Deleuze die Philosophie als diejenige Tätigkeit, die darin besteht, Begriffe zu erschaffen und mit ihnen neue Ereignisse hervorzubringen. Dementsprechend dient die Methode auch dazu, den Weg aufzuzeigen, auf dem es möglich ist, Begriffe zu erschaffen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gilles Deleuze Félix Guattari "Was ist Philosophie?" Philosophie Begriff Ereignis
Autor*innen
Mathias Georg Schönher
Haupttitel (Deutsch)
Die Naturphilosophie von Deleuze. System und Methode seines späten Hauptwerks "Was ist Philosophie?"
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
267 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*innen
Richard Heinrich ,
Arno Böhler
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.25 Zeitgenössische westliche Philosophie ,
08 Philosophie > 08.46 Naturphilosophie
AC Nummer
AC13740573
Utheses ID
42050
Studienkennzahl
UA | 092 | 296 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1