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Money creation by commercial banks
a comparative analysis
Porras Adrià Rodríguez
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Quantitative Economics, Management and Finance
Betreuer*in
Gerhard Sorger
DOI
10.25365/thesis.47914
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-22767.43670.542060-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In dieser Arbeit werden drei etablierten Theorien methodisch untersucht, die seit ihrer Einführung bis heute, die Rolle von Geschäftsbanken bei der Geldschöpfung versuchen zu erklären.
Eines der Modelle beschreibt die Banken als Vermittler/Mediatoren zwischen Sparern und Darlehensnehmern, in einem Prozess, der voraussetzt, dass vor der Darlehnsgewährung ausreichend Reserven vorhanden sind. Die Theorie von der Kreditschöpfung besagt, dass Banken bei jeder Kreditgewährung Einlagen bilden, dieses ist nur an ihre Wirtschaftlichkeit gebunden. Das dritte Theorem sagt aus, dass das gesamte Bankennetz als ein Kollektiv funktioniert, und dass durch den Gelschöpfungsmultiplikator die Entscheidungen der Zentralbank direkten Einfluss auf die umlaufende Geldmenge haben. Aus bereits vorhandenen empirischen Modellen und ihren Resultaten, kamen wir zu dem Ergebnis, dass durch eine Reihe von unerwarteten Schocks unter den Modellannahmen von der Kreditschöpfung, kommt es zu größeren
Auswirkungen sichtbar in makroökonomischen Variablen, in Größe und Geschwindigkeit, als mit dem anderen zwei Theorien. Dieses entspricht auch mehr den historischen Daten, als die Ergebnisse, der anderen zwei Alternativen. Als Konsequenz daraus, schließen wir, dass die Auswahl der Theorie in ein makroökonomisches Modell einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Prognose hat
Abstract
(Englisch)
This thesis examines methodically the three mainstream theories that try to explain the money creation role of commercial banks in nowadays society, since their inception until today. In the intermediation model banks act merely as mediators between savers and borrowers, in a process that requires accumulation of real resources prior to lending; the credit creation theory sustains that banks create deposits every time they accept a lending opportunity, and that they can do so instantly only limited by their search for profitability. The third view believes that the whole banking system acts as a collective unit, and that through a money multiplier mechanism the decisions of the Central Bank directly affect the volume of the money supply. Using pre-existing empirical exercises we reach the conclusion that a series of unanticipated shocks result in much greater effects for the real economy, in magnitude and speed, under the assumptions of the credit creation view than with the other two theories. This is in fact more in line with historical data than the outcomes from the other two alternatives. As a consequence, we believe that the incorporation of the \better" theory in current and future macroeconomic models would result in substantial forecast improvements.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
commercial banks money creation Intermediation of Loanable Funds Financing through Money Creation Deposit Multiplier macroprudential policy capital regulation
Schlagwörter
(Deutsch)
Geschäftsbanken Geldschöpfung Vermittlung von Darlehensfonds Finanzierung durch Geldschöpfung Einzahlungsmultiplikator makroprudenzielle Politik Kapitalregulierung
Autor*innen
Porras Adrià Rodríguez
Haupttitel (Englisch)
Money creation by commercial banks
Hauptuntertitel (Englisch)
a comparative analysis
Paralleltitel (Deutsch)
Geldschöpfung durch Geschäftsbanken: eine vergleichende Analyse
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
86 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Gerhard Sorger
AC Nummer
AC13792518
Utheses ID
42334
Studienkennzahl
UA | 066 | 920 | |
