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Die Übungsgewohnheiten der Konferenzdolmetschstudierenden am ZTW
eine deskriptive Studie
Jamila Saidi
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Translationswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Dolmetschen Englisch Französisch
Betreuer*in
Franz Pöchhacker
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.47995
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-22770.67747.400052-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit geht der Frage nach, wie und wie oft die Konferenzdolmetschstudierenden am Zentrum für Translationswissenschaft in Wien das Simultan- und das Konsekutivdolmetschen üben. Es handelt sich um eine rein deskriptive Darstellung der Übungsgewohnheiten; die Effektivität des Übens wird nicht anhand von Noten oder sonstigen Leistungen überprüft. In den theoretischen Kapiteln werden zunächst die zum Dolmetschen erforderlichen Kompetenzen erläutert. Außerdem werden die Forschungsergebnisse zum Übungseinfluss in der Dolmetschausbildung zusammengefasst. Anhand von Fachliteratur zu Expertise und Deliberate Practice wird dargelegt, wie mit den richtigen Übungsmethoden herausragende Leistungen erzielt werden können. Im empirischen Teil wird anhand eines von Konferenzdolmetschstudierenden beantworteten Fragebogens festgestellt, wie und wie oft diese üben. Die Übungsgewohnheiten im Simultan- und im Konsekutivdolmetschen werden miteinander verglichen. Außerdem werden die Antworten der Studierenden bezüglich ihrer Übungsgewohnheiten zu allgemeinen Angaben wie der Sprachkombination und dem Semester in Beziehung gesetzt. Es stellt sich unter anderem heraus, dass das Simultandolmetschen häufiger geübt wird als das Konsekutivdolmetschen und dass ein Großteil der Studierenden meist das Gefühl hat, sie sollten mehr üben. Zwischen erwiesenermaßen hilfreichen Faktoren wie Feedback, Wieder-holung sowie Teilzielen und der Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Leistung kann kein Zusammenhang nachgewiesen werden.
Abstract
(Englisch)
This paper investigates the practicing habits of conference interpreting students at the Centre for Translation Studies (ZTW) in Vienna. This thesis is a descriptive study and does not link the students’ practicing habits to their actual performance or their grades. The theoretical part deals with interpreting competence, the importance of practice in interpreter training and the concepts of expertise and deliberate practice. The empirical part states the results of a survey among conference interpreting students on their practicing habits. Their answers about simultaneous and consecutive interpreting are compared and related to general information such as their language combinations. As a conclusion, it turns out that they practice simultaneous interpreting more often than consecutive interpreting. Moreover, most of them almost always feel that they should practice more. Deliberate-practice-related aspects like feedback did not prove to make the students more content with their own performance.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Interpreting Conference interpreting Interpreting practice Deliberate Practice Survey Simultaneous and consecutive interpreting Interpreter training
Schlagwörter
(Deutsch)
Dolmetschen Konferenzdolmetschen Dolmetschen üben /Deliberate Practice Übungseinfluss Befragung Simultan- und Konsekutivdolmetschen Dolmetschausbildung
Autor*innen
Jamila Saidi
Haupttitel (Deutsch)
Die Übungsgewohnheiten der Konferenzdolmetschstudierenden am ZTW
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine deskriptive Studie
Paralleltitel (Englisch)
The Practicing Habits of Conference Interpreting Students at the Centre for Translation Studies in Vienna: a Descriptive Study
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
121 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Franz Pöchhacker
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen
AC Nummer
AC15091165
Utheses ID
42410
Studienkennzahl
UA | 065 | 342 | 345 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1