Detailansicht
Rückstellungen, Eventualverbindlichkeiten und Eventualforderungen
Vergleich der IAS/IFRS Terminologien in der österreichischen und spanischen Fachsprache
Nicole Daniella Schwarz
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Translationswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Übersetzen Deutsch Englisch
Betreuer*in
Gerhard Budin
DOI
10.25365/thesis.48081
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-22767.68725.374860-5
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Globalisierung und die darauffolgende Verbindung von internationalen Finanzmärkten verlangen die Vergleichbarkeit von internationalen Finanzdaten. Ab Mitte der 1990er Jahren begannen börsennotierte Unternehmen zwei Konzernabschlüsse – einen nach nationalen und einen nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu erstellen. Im Juli 2002 wurde „Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002 betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards“ mit dem Ziel erlassen, die EU-Kapitalmärkte zu fördern und die Effizienz des EU-Binnenmarktes zu erhöhen. Der Implementierungsprozess setzte verschiedene Fristen, ab dem 1.1.2005 müssen jedoch alle im europäischen Wirtschaftsraum börsennotierten Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS aufstellen. Eine weitere Anwendung der Standards auf interne Jahresabschlüsse bzw. auf nicht börsennotierte Unternehmen wurde den Mitgliedsstaaten überlassen.
Die Autorin untersucht in dieser Arbeit anhand IAS 37 Rückstellungen, Eventualverbindlichkeiten und Eventualforderungen ob die spanischen und österreichischen nationalen Rechnungslegungsvorschriften aufrechterhalten sind bzw. ob diese mit den internationalen Standards IAS/IFRS konvergiert sind.
Abstract
(Englisch)
The need to compare international financial data arose from globalization and the subsequent integration of international financial markets. As of the mid-1990s, listed companies presented two financial statements: one following national and another following international regulations. In July 2002, aiming to enhance the European single market’s efficacy and to boost the European financial markets, the European Union adopted “Regulation (EC) No 1606/2002 of the European Parliament and of the Council of 19 July 2002 on the application of international accounting standards“. The implementation process required all companies listed in the European Union to present consolidated financial statements as of January 1st, 2005. Further application of these standards to companies not listed or to annual financial statements was left to the member states.
The author, based on IAS 37 “Provisions, Contingent Liabilities and Contingent Assets” examines if Austria and Spain maintain their national regulations or if they converge with the international standards IAS/IFRS.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Provisions Contingent Liabilities Contingent Assets IAS IFRS Language for Special Purposes Comparative Law Terminology Work
Schlagwörter
(Deutsch)
Rückstellungen Eventualverbindlichkeiten Eventaulforderungen IAS IFRS Fachsprache Rechtsvergleich Terminologiearbeit
Autor*innen
Nicole Daniella Schwarz
Haupttitel (Deutsch)
Rückstellungen, Eventualverbindlichkeiten und Eventualforderungen
Hauptuntertitel (Deutsch)
Vergleich der IAS/IFRS Terminologien in der österreichischen und spanischen Fachsprache
Paralleltitel (Englisch)
Provisions, Contingent Liabilities and Contingent Assets.
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
95 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerhard Budin
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.45 Übersetzungswissenschaft
AC Nummer
AC15093299
Utheses ID
42477
Studienkennzahl
UA | 060 | 331 | 342 |
