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Die österreichische Energiepolitik unter "Strom"
die "fünfte Macht" in der österreichischen Elektrizitätspolitik aus demokratietheoretischer Perspektive
Andreas Forster
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Hannelore Eva Kreisky
DOI
10.25365/thesis.4809
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30104.51551.172769-7
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit geht am Beispiel der Elektrizitätsbranche der Frage nach, wie der Einfluss von Interessensgruppen auf die österreichische Energiepolitik demokratietheoretisch verortet werden kann. Dabei werden einzelne Politikfelder, die im politischen Mehrebenensystem mit Elektrizitätspolitik interagieren, untersucht. Aufgrund von Interessensartikulationen und Konflikten wird aufgezeigt, welche Interessensgruppen Themen bestimmen und Konflikte dominieren. Für die Untersuchung wurden die Politikfelder Umwelt-, Umweltwirtschaft-, Wirtschafts- und Sozialpolitik gewählt. Dabei wird davon ausgegangen, dass Österreich in der E-Politik als nachhaltiger Sozialstaat agiert.
Es musste aber festgestellt werden, dass wirtschaftliche Interessen dieses Politikfeld dominieren, Umwelt/Umweltwirtschaftsinteressen nur am Rande in den politischen Prozess eingebunden werden und soziale Interessen kaum berücksichtigt werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Österreichische Elektrizitätspolitik /demokratietheoretische Perspektive Interessensgruppen "fünfte Macht" Einfluss
Autor*innen
Andreas Forster
Haupttitel (Deutsch)
Die österreichische Energiepolitik unter "Strom"
Hauptuntertitel (Deutsch)
die "fünfte Macht" in der österreichischen Elektrizitätspolitik aus demokratietheoretischer Perspektive
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
137 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hannelore Eva Kreisky
AC Nummer
AC07691003
Utheses ID
4283
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
